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Thema: Ampelproblem Innstraße  Dieses Thema nach Facebook schicken  

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patler
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Beitrag #97950 BeitragErstellt: 10.10.2014 10:28
Ampelproblem Innstraße
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Bin mir nicht mehr sicher obs so einen Thread schon gibt, mach trotzdem mal diesen hier auf.

Nach und nach werden ja quer durch die ganze Stadt die Ampeln durch neue ersetzt. Bisher waren die Verschlimmerungen ja noch relativ ertragbar. Der letzte Ampeltausch hingegen schlägt dem Boden den Fass aus. Es handelt sich um jene neuen Ampeln in der Innstraße (vor und nach der gleichnamigen Haltestelle). Die Grünphase für die Innstraße beträgt 20 Sekunden, danach erhält automatisch die Querstraße und die Fußgänger ein Grünzeichen in der Dauer von 15 Sekunden (von rot bis rot gezählt).

Nicht nur, dass sich durch diese miserable Programmierung schon vormittags (also außerhalb der HVZ) Staus in beide Richtungen bilden, in der Hauptverkehrszeit steht absolut alles still. Besonders westwärts.
Mittlerweile haben wir schon Staus, die von der westlichen der beiden VLSA beim Mpreis in der Innstraße, bis hinter die Haltestelle "Anton Rauch Straße" und auch schon im schlimmsten Falle bis zur 4er Haltestelle "Ferdinand Weyrer Straße" reichen. Die Busse der Linien D verkehren aufgrund dieses Missstandes mit Verspätungen zwischen 20 und 30 Minuten in der Berufsverkehrszeit umher. Gesammelt wird lediglich zwischen Anton-Rauch-Straße und Innstraße, danach ist wieder alles flüssig.

Gibt's es hier Möglichkeiten, irgendwo zu intervenieren, ins Gewissen zu reden?
Ich dachte anfangs, es wird sich legen. Leider wird's von mal zu mal schlimmer.

Edit manni: Threadtitel angepasst
 

Zuletzt bearbeitet von manni: 10.10.2014 12:04, insgesamt 2 mal bearbeitet

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manni
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Beitrag #97951 BeitragErstellt: 10.10.2014 11:47
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Danke, ich erkundige mich und berichte dann!
 

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manni
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Beitrag #97952 BeitragErstellt: 10.10.2014 11:59
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Anmerkung dazu: die LSA scheint die Kapazität der Straßenachse für den Durchzugsverkehr zu verringern, was ja an sich gewünscht ist, allerdings kann man dann dort auch ohne Busspuren keine Busse mehr durchschicken.
Mit der Neugestaltung der Innstraße als Begegnungszone in naher Zukunft kommt die Ampel sowieso weg. Da läuft gerade der Bürgerbeteiligungsprozess. Also, selbst wenn sich das Problem jetzt nicht lösen ließe, mittelfristig löst es sich dann von selbst.

Das Ziel bei der Erneuerung der Ampeln ist die Bevorrangung von öV, Fuß- und Radverkehr sowie Dosierung des mIV, wo nötig. Natürlich kann man den mIV nicht dosieren, wenn der öV keine eigene Fahrspur hat (Radverkehr kann hier ja südlich am Ufer entlang fahren). Für mich sieht es im Moment so aus, als hätte man das hier übersehen.
 

Zuletzt bearbeitet von manni: 10.10.2014 12:07, insgesamt einmal bearbeitet

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patler
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Beitrag #98012 BeitragErstellt: 15.10.2014 20:32
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Ja, aber, oder: Und die wollen das nun so lassen, bis irgendwann? Is ja grauenvoll... Jeden Tag das selbe. Morgens -10 und abends zw. -15 und -30 (also Verspätung in Minuten).
Vielleicht sollte da doch noch was vorzeitig umprogrammieren?
 

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sLAnZk
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Beitrag #98013 BeitragErstellt: 15.10.2014 20:43
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Was ich auch nicht verstehe: der Versuch, den MIV mit einer Ampel dort zu dosieren, wo ich den Verkehr an sich dosieren will, kann doch nur scheitern: bis der MIV dosiert werden kann, ist er doch schon dort, wo ich ihn gar nicht haben will? Das kanns doch nicht sein.
Natürlich gehört der Durchzugsverkehr von St. Nikolaus entweder auf den Rennweg oder gleich auf die Autobahn (bzw. in die Bahn), aber dosieren muß ich wohl auf der Höhe Gasthof Heimgartl oder noch besser bei der Dollinger-Kreuzung, damit ich den Verkehr wirklich an St. Nikolaus vorbeileite.
Insofern böte sich für die Innstraße eine Steuerung mit Taster an, die dann samt der ganzen Ampel übersiedelt werden kann, wenn sie dort nicht mehr gebraucht wird.
 

Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon.

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manni
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Beitrag #98017 BeitragErstellt: 15.10.2014 23:00
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Das wird gerade geprüft, ich poste sobald ich mehr weiß. Hab inzwischen aber auch andere gefragt, die nicht in der Ampel das Problem sehen.
 

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Beitrag #98020 BeitragErstellt: 16.10.2014 09:24
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Ich kenne die Strecke sehr gut. Bin mehrmals "im Krisengebiet".
Definitiv war vor der Innrain-Baustelle der Verkehrsfluss gut möglich bzw. unproblematisch (abgesehen von den generell üblichen Verkehrsproblemen zur Stoßzeit).
Seit den Innrain-Bauarbeiten wurde der Verkehrsfluss natürlich auch nach St.Nikolaus verlagert und man stand stadteinwärts vor der ersten Ampel (Auffahrt Alpenzoo). Eine Weiterfahrt mit den dort vorgeschriebenen 30km/h war auf der weiteren Strecke problemlos möglich.

Im Sommer heuer wurden dann die Ampeln umgebaut. In der Bauzeit selbst war der Verkehrsfluss nahezu optimiert: Der westliche Fußgängerübergang wurde mit dem Schutzweg-Schild gewährleistet; der östliche ebenfalls. Beim östlichen Kreuzungsbereich war ein Wehrmutstropfen, dass vom südlichen Innufer Kommende oft lange warten bzw. drängeln mussten.
Meine persönliche Einschätzung war also, dass hier also mit nur einer Ampel und dem provisorisch installiertem Schutzweg weiter östlich eine bessere Situation gegeben wäre - sowohl für die Anrainer als auch den Durchzugsverkehr (zu dem hier ebenfalls die Buslinien zählen).

Nach den Umbauarbeiten wurde die Situation dahingehend verschlechtert, als dass die Ampeln mit solch un-geschickten Umschaltzeiten in Betrieb genommen wurden, dass nun alle Beteiligten hier unweigerlich im Stau stehen. Ein Vorankommen ist frühestens ab der 3. Ampel (von osten aus) möglich.

Fazit: Der Stau wurde also von der Innstraße (Bereich Hungerburgbahnbrücke) mitten ins bewohnte Gebiet verlagert. Hier stehen alle Beteiligten nur herum, komplett befreit von jeder Sinnhaftigkeit und verpesten die Luft. Wenn man den mIV mit Tempo 30 und ähnlichen Maßnahmen verlagern will ist mein Verständnis durchaus gegen; aber hier wurde so massiv in den Verkehrsfluss eingegriffen, dass die Gegend einen regelrechten Ver-kehrsinfarkt erlitt.
Diese Vorwürfe muss sich die Stadtregierung nun gefallen lassen und auch den, dass sie bei der Illusion ein verkehrsoptimiertes Innsbruck zu gestalten auf ganzer Linie versagt haben.

Anmerkung: Solche Maßnahme während der Innrain-Bautätigkeiten zu setzen trägt natürlich gleich in vielfachem Sinne dazu bei diese untragbare Situation kreiert zu haben.
 

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manni
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Beitrag #98021 BeitragErstellt: 16.10.2014 10:45
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Zitat:
und auch den, dass sie bei der Illusion ein verkehrsoptimiertes Innsbruck zu gestalten auf ganzer Linie versagt haben


Naja, also aus Staus in einem Straßenzug würde ich nun nicht gleich den Untergang der ganzen Stadt schließen lachen
Aber danke für deine Analyse, Anxi. Demnach siehst du das Problem auch in diesen Ampeln.

Generell ist zu sagen, dass Stau durch Ampelregelungen induziert werden darf und soll (Dosierung, Pförtnerung), denn dadurch wird Autofahren unattraktiv.
Aber natürlich nicht in unmittelbarer Nähe zu Wohngebäuden und nicht so, dass dadurch auch der öV aufgehalten wird.
 

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Beitrag #98022 BeitragErstellt: 16.10.2014 13:17
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Ergänzung: Und bitte schon 3mal nicht während auf der einzigen nahegelegenen Ausweichroute eine (städtische!!!) Baustelle befindet. Hier wäre schon etwas Koordinationswille erfreulich.
 

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Beitrag #98023 BeitragErstellt: 16.10.2014 13:26
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Nachdem die Hauptstraßen auch fast alle ÖV haben kann man eigentlich nur da dosieren, wo der Platz für Eigentrassen des ÖV ist. Wie man überhaupt auf eine andere Idee kommen kann ist mir jetzt schleierhaft.

Der A hat doch in den letzten Monaten dasselbe Problem: Ich überquere regelmäßig am unteren Ende der Kirschentalgasse am dortigen Radwegübergang die Straße, und da ist Stau definitiv keine Seltenheit. Man kann sich leicht ausrechnen was das dann jeweils in Fahrzeit des A ausmacht.

Im konkreten Fall müsste halt vom Dollinger aus stadtauswärts gesehen die rechte Spur zur Busspur werden, und die Ampel dort die Dosierung übernehmen.

Und mit welchem Argument sehen manche Leute kein Ampelproblem, Manni? Den Stau der z.B. vorgestern nachmittag bis mindestens fast zur Mühlauer Brücke zurückreichte seh ich am anderen Innufer schließlich auch - was soll da sonst verantwortlich sein außer Ampeln?
 

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Beitrag #98024 BeitragErstellt: 16.10.2014 14:18
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Verantwortlich für Stau sind die Autofahrenden, Ice, nicht die Ampeln.
Die Staus werden in Zukunft für eine Weile noch schlimmer werden, wenn bestimmte Routen wie z.B. die Universitätsstraße für den mIV gesperrt werden und dem IV generell weniger Platz und Grünphasen zur Verfügung stehen. Danach wird sich das langsam auflösen und die mIV-Reduktion wirklich greifen. Bekanntes Phänomen aus anderen Städten, konnte auch bei uns schon z.B. nach der Sperrung der Achse Marktgraben - Burggraben Museumstraße beobachtet werden. Vermutlich auch nach Einführung der ersten FußgängerInnenzonen.

Das in der Innstraße ist wahrscheinlich keine Dosierungsmaßnahme, genau aus den von euch genannten Gründen, ich wollte das nur in diesem Zusammenhang erwähnen. Wie gesagt, ich gebe Bescheid, sobald ich weiß, was in der Innstraße los ist.
 

Zuletzt bearbeitet von manni: 16.10.2014 14:43, insgesamt 2 mal bearbeitet

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Beitrag #98025 BeitragErstellt: 16.10.2014 14:59
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manni schrieb:
Verantwortlich für Stau sind die Autofahrenden, Ice, nicht die Ampeln.


Also naja, man kann aber durch ungeschickte Ampelschaltung schon den Stau auch dahin verlagern wo man ihn überhaupt nicht brauchen kann.

Zitat:

Die Staus werden in Zukunft für eine Weile noch schlimmer werden, wenn bestimmte Routen wie z.B. die Universitätsstraße für den mIV gesperrt werden und dem IV generell weniger Platz und Grünphasen zur Verfügung stehen.


Dann muss man aber wirklich gleichzeitig auch weiter außen wo es den Stauraum gibt soviel dosieren wie möglich. Wo soll das Argument für die Autofahrer sein auf den ÖV umzusteigen, wenn der im selben Stau steht? Das darf einfach nicht passieren.

Zitat:

Danach wird sich das langsam auflösen und die mIV-Reduktion wirklich greifen.


Solange ich hier wohne brauchen A und jetzt H für die Überquerung des Inns am Marktplatz regelmäßig in der HVZ im Minutenbereich wegen Stau. Offenbar ist da die Leidensfähigkeit bei hinreichend vielen Autofahren stärker ausgeprägt als man es sich wünscht...
 

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Beitrag #98026 BeitragErstellt: 16.10.2014 15:07
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Klar, bevor diese Dinge passieren braucht es die Pförtnerung, und natürlich darf der öV davon nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Beides, und auch die öV-Beschleunigung, sind essentielle Voraussetzungen für mIV-Reduktion. Aber wie gesagt, mit der jetztigen Situation in der Innstraße hat das wahrscheinlich nichts zu tun.
 

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Beitrag #98088 BeitragErstellt: 22.10.2014 11:05
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Die Sache ist jetzt geklärt: die Ampel wurde auf Sofortgrün für FußgängerInnen umgestellt. Vorher mussten diese warten. Da es dort viel Fußverkehr gibt, haben iV und öV oft Rot.
Das wird wohl bis zur Neugestaltung des Viertels so bleiben müssen. Ich werd aber noch nachfragen, ob die Sofortfreigabe auch für den einbiegenden iV gilt, wenn ja, müsste dieser verzögert werden, weil das spielt sicher auch eine Rolle.
 

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Beitrag #98092 BeitragErstellt: 22.10.2014 17:39
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Ich bin mir da nicht ganz so sicher. Man verbringt ja recht viel Zeit bei der Ampel, und da gehen bei 5 Phasen vielleicht bei 2 Phasen Menschen drüber. Die restliche Zeit ist für die Katze.

Ich werds mal genauer beobachten und evt. Notizen machen. Hab jetzt dann eh wieder viel D.
 

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Beitrag #98093 BeitragErstellt: 22.10.2014 19:16
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manni schrieb:
Die Sache ist jetzt geklärt: die Ampel wurde auf Sofortgrün für FußgängerInnen umgestellt.


Ich war heute am späten Nachmittag mal kurz an dieser Ampel, und ich glaube nicht dass das die ganze Wahrheit ist:

Schon wenige Sekunden nach meiner Ankunft hat sie den Durchgangsverkehr angehalten, ohne dass die Fußgängeranmeldung aktiv war, ohne dass ein Fußgänger gewartet hat, und ohne dass in der dort einmündenden kleinen Gasse ein Auto an der Ampel stand.

Mein Eindruck: Das war eine Schaltung nach festem Rhythmus, keine auf Anforderung. Ich hab mein Fahrrad auch über den Gehsteig bis zum Eck geschoben, sollte also auch keine eventuell vorhandene Lichtschranke für die Gassen-Ampel ausgelöst haben.

Die Frage ist, ob die Kreuzung technisch so ausgestattet ist, dass der Verkehr aus der kleinen abzweigenden Gasse automatisch erkannt werden kann. Dann könnte man einfach nur noch dann schalten, wenn entweder die Fußgangeranmeldung aktiv ist, oder Verkehr aus der Gasse kommt.

Wenn nicht, wäre die Frage ob man besagte Gasse nicht gleich auf normale Vorfahrtsregelung umstellen könnte, und die Ampel nur noch für die Fußgänger betreiben. Dann muss halt der Parksuchverkehr der dort immer den Weg der Radler am Innradweg kreuzt (ja, dort ist ein kurzes Stück Innradweg für Autos freigegeben und mit Parkplätzen ausgestattet) mal etwas länger warten bis er da wieder rauskommt...

Jedenfalls: Ich denke da ist schon noch Verbesserungspotential, wenn sinnvoll kann ich mich auch gerne mal ein paar Minuten mehr da hinstellen und beobachten als heute bei Regen, Dämmerung und unterkühlten Temperaturen...
 

Zuletzt bearbeitet von ice108: 22.10.2014 19:19, insgesamt 2 mal bearbeitet

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Beitrag #98094 BeitragErstellt: 23.10.2014 07:52
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Dem kann man nur beipflichten. Die Ampeln schalten (seit diesem Beitrag achte ich besonders drauf) jedes Mal aufs Neue gleich. Es kommen je Grünphase ca. 3 Autos durch; Und das wars!

Eine Rechtfertigung (eher eine lasche Ausrede) kann man dem aktuellnen Innsbruck informiert entnehmen: Der Verkehr soll <entschleunigt> werden.
Das ist augenscheinlich gelungen.
 

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Beitrag #98095 BeitragErstellt: 23.10.2014 10:35
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OK . Bitte meldet das im Bürgerportal, für mich sieht das so aus als wäre die Anforderung defekt. Das gab es schon an anderen Ampeln, wird offenbar nicht automatisch überwacht.
 

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Beitrag #98097 BeitragErstellt: 23.10.2014 13:50
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Ein Ähnlicher Fall ist die Ampel bei der Kreuzung Anichstr.-Fallmerayerstr.
Hier wird durch die auffällig kurze Grün-Phase allerdings nur der öffentliche Verkehr ausgebremst. Diese Schaltung ist mir ebenfalls sehr susbekt.
 

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Beitrag #98098 BeitragErstellt: 23.10.2014 13:55
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Bitte auch im Bürgerportal melden. Ampeldefekte kann man dort einmelden und bekommt auch Feedback von den Zuständigen.
 

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