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Thema: 30 km/h in der ganzen Stadt?  Dieses Thema nach Facebook schicken  

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ice108
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Beitrag #83877 BeitragErstellt: 22.06.2012 16:24
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Mehr Tempo 30 an sich find ich schon sinnvoll, aber gleichzeitig ist es denke ich ein ziemlicher Nebenkriegsschauplatz. Sprich, etwas wo es eher nicht sinnvoll ist sich für eine generelle Regelung zu verkämpfen.

Eher würde ich mir an manchen Stellen gerade auch tagsüber langsamere Geschwindigkeiten wünschen. Zum Beispiel in der Schneeburggasse mit ihrem permanenten Slalomfahren wo ich mich als Fahrradfahrer aufwärts alle 200m neu mit 10 oder 15km/h in den Verkehr einordnen muss würde ich es sehr begrüssen wenn der Verkehr von hinten nicht mehr mit 50 Sachen angeschossen kommt.

Wenn man es aus Lärmschutzgründen macht wäre es denke ich sinnvoll, auf Basis von gemessenen Lärmwerten zu argumentieren, sprich einen Maximalwert der nicht überschritten werden soll definieren und da wo er überschritten wird die entsprechenden Maßnahmen ergreifen. Lässt sich denke ich deutlich leichter argumentieren.
 

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Schienenschraube
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Beitrag #83878 BeitragErstellt: 22.06.2012 17:21
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Ich sehe das so, dass ein generelles Tempo 30 in der Stadt unter dem Strich auch politisch mehr schadet als nützt. Es dürfte von den meisten Leuten als Pflanzerei empfunden werden, ohne dass das Problem "Autoverkehr" damit systematisch bekämpft werden würde. Im schlimmsten Fall werden dadurch sogar die Argumente, weshalb man den Autoverkehr ganz aus bestimmten Gebieten hinaushaben möchte, entkräftet. Und wie schon gesagt, Tempo 30 gilt dann auch für Busse und die Tram, und zu schnell sind die Innsbrucker Öffis ohnehin nicht.
Also dort, wo sinnvoll - bitte gerne, aber nicht generell. Besser den Autoverkehr überhaupt so weit wie möglich aus der Stadt verbannen.
 

Zuletzt bearbeitet von Schienenschraube: 22.06.2012 17:23, insgesamt einmal bearbeitet

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manni
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Beitrag #83902 BeitragErstellt: 24.06.2012 00:44
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Ich bleibe bei 30, ich will aber auch gerne erklären wieso: weil ein 30er-Limit bedeutet, dass die Autofahrer wenigstens zwischen 30 und 40 fahren.
Ein 40er-Limit sehen die nämlich als Einladung, bis zu 50 zu fahren.
Ich fahre ab und zu in der Stadt mit meinem Motorroller, der in der Geraden genau 50 geht, und werde trotzdem immer wieder überholt. Warum? Weil die Autofahrer Tempo 50 im Ortsgebiet als "hier kann ich bis zu 60 km/h fahren" auslegen. Ausgenommen Taxifahrer, die verwechseln die 5 lieber gleich mit einer 7.
Hier geht es im übrigen nicht darum, was die Autofahrer wollen oder ob die sich gepflanzt fühlen. Gepflanzt fühlen dürfen sich nämlich die Menschen, die unter den allgegenwärtigen Stinkeblechkisten leiden, davon krank oder totgefahren oder um ihren Schlaf gebracht werden. Das sind die einzigen, die sich gepflanzt fühlen dürfen, und jede Maßnahme ist gut, die geeignet ist, diese Pflanzerei einzudämmen.

Zur Problematik der Tempolimits für Öffis: die Tram ist auf eigenem Gleiskörper nicht an die StVO gebunden, und für Trams und auch Busse kann dort, wo es sinnvoll ist, das Tempolimit auf der Tram-/Busspur angehoben werden - was dann zudem ein zusätzliches Argument für mehr Busspuren ist. Unterschiedliche Limits pro Spur sind möglich.
 

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krisu
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Beitrag #83903 BeitragErstellt: 24.06.2012 09:44
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"Ich sehe das so, dass ein generelles Tempo 30 in der Stadt unter dem Strich auch politisch mehr schadet als nützt. Es dürfte von den meisten Leuten als Pflanzerei empfunden werden, ohne dass das Problem "Autoverkehr" damit systematisch bekämpft werden würde."


So sehe ich das auch. Ich hoffe, die Grünen versuchen sich nicht an diesem dogmatischen Thema, dann ist die an und für sich sehr gutzuheissende Zeit des Mitregierens schnell wieder mal vorbei...

Würde ich noch in der Stadt wohnen, so würde mich übrigens die selektive MIV-politik der letzten Jahrzehnte stören: Als Einwohner des Stadtbereichs kann man so gut wie nichts mit dem Auto anfangen (Kurzparkzonen), Besuch aus der Ferne per PKW ist auch nicht möglich wg. gleichem Problem. So weit so gut, hätte auch Verständnis dafür. Was aber garnicht geht ist diese verlogene Politik, die ich gerne als Förderung des Premium MIV bezeichne, also jener Innenstadt-Einkaufstouristen, für die nach wie vor (bzw. bis vor kurzem) Stück für Stück Verbesserungen im Straßennetz und bis vor kurzem auch Massenweise Tiefgaragen in der Innenstadt gebaut wurden. Auch die neue Grassmaykreuzung dient diesem Zweck (Abbiegeverkehr, neue zusätzliche(!) Achsen in die Innenstadt zu öffnen bzw zu beschleunigen).

Dass der Premium MIV bevorzugt wird gegenüber Einheimischen finde ich eine Sauerei und entwertet die Lebensqualität in der Stadt. Denn als Anwohner hat man den Stau, den Lärm, die verödeten Zufahrtsstraßen für den Hot-Spot InnenstadtFuZo. Selber kann man jedoch nicht an den durchaus vorhandenen (opportunistischen) Bequemlichkeiten des eigenen PKW profitieren.

Dass man diese Premium-MIV Politik fährt ist das eine, dass diese derart verlogen verschwiegen wird ist das andere.
 

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manni
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Beitrag #83904 BeitragErstellt: 24.06.2012 10:24
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krisu schrieb:
Ich hoffe, die Grünen versuchen sich nicht an diesem dogmatischen Thema, dann ist die an und für sich sehr gutzuheissende Zeit des Mitregierens schnell wieder mal vorbei...


Mir scheint, du siehst die Autofahrerperspektive als allgemeingültigen Standard. Das ist sie aber nicht. Es gibt sehr viele, und immer mehr, Menschen, die sich eine spürbare Entschleunigung des Autoverkehrs wünschen. Der bisherige Mainstream kippt, die Dominanz des Autos geht in der Stadt zu Ende. Ich sehe es für die Grünen geradezu als Verpflichtung, das aufzugreifen und entsprechende Maßnahmen zu setzen. Ich habe mich inzwischen erkundigt: dort, wo der 30er eingeführt wurde, wird er von niemandem mehr in Frage gestellt. Das ist übrigens auch bei uns in den doch bereits zahlreichen 30er-Zonen so.

Zitat:

Würde ich noch in der Stadt wohnen, so würde mich übrigens die selektive MIV-politik der letzten Jahrzehnte stören: Als Einwohner des Stadtbereichs kann man so gut wie nichts mit dem Auto anfangen (Kurzparkzonen), Besuch aus der Ferne per PKW ist auch nicht möglich wg. gleichem Problem. So weit so gut, hätte auch Verständnis dafür. Was aber garnicht geht ist diese verlogene Politik, die ich gerne als Förderung des Premium MIV bezeichne, also jener Innenstadt-Einkaufstouristen, für die nach wie vor (bzw. bis vor kurzem) Stück für Stück Verbesserungen im Straßennetz und bis vor kurzem auch Massenweise Tiefgaragen in der Innenstadt gebaut wurden. Auch die neue Grassmaykreuzung dient diesem Zweck (Abbiegeverkehr, neue zusätzliche(!) Achsen in die Innenstadt zu öffnen bzw zu beschleunigen).

Dass der Premium MIV bevorzugt wird gegenüber Einheimischen finde ich eine Sauerei und entwertet die Lebensqualität in der Stadt. Denn als Anwohner hat man den Stau, den Lärm, die verödeten Zufahrtsstraßen für den Hot-Spot InnenstadtFuZo. Selber kann man jedoch nicht an den durchaus vorhandenen (opportunistischen) Bequemlichkeiten des eigenen PKW profitieren.

Dass man diese Premium-MIV Politik fährt ist das eine, dass diese derart verlogen verschwiegen wird ist das andere.


Lieber Kris, die hinterfotzig mIV-freundliche Verkehrspolitik, die du da anprangerst und die ich auch angeprangert habe, die gibt es nicht mehr - insofern hat es keinen Sinn mehr, das noch anzuprangern. Die Fehler der Vergangenheit werden wir jetzt beheben. Die Wahl ist aber grade erst vor sechs Wochen gewesen, und es dauert eine Weile, bis das spürbar wird. Bitte daher um etwas Geduld. Ich kann dir aber versichern, dass auf allen Ebenen daran gearbeitet wird.
Falls das im Moment noch schwer zu glauben ist, orientiere dich an meinen früheren Äußerungen zum Tram-Ausbau, die sich bis jetzt auch alle bewahrheitet haben und auch weiterhin bewahrheiten werden, auch wenn Pessimisten schon den O-Bus wiederkommen sahen. Ich weiß wovon ich rede. lachen

Für die Grassmayrkreuzung wünschte ich, schon Entwarnung geben zu können, kann ich aber leider noch nicht. Das ist eine Altlast. Hier gibt es im Moment aber Hoffnung, dass sie durch eine Wirtschaftlichkeitsprüfung gekippt werden kann. Die Stadtregierung kann nichts genehmigen, von dem sie von vornherein weiß, dass der Rechnungshof es anprangern wird. Meine Prognose ist daher, dass der Grassmayrtunnel und alles damit Verbundene nicht kommen wird. Mit den 40 Millionen ließe sich dann z.B. ein umfangreicher Ausbau des Radwegenetzes realisieren, der schon durchgeplant ist.
 

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Beitrag #83907 BeitragErstellt: 24.06.2012 13:39
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Zitat:

Mir scheint, du siehst die Autofahrerperspektive als allgemeingültigen Standard. Das ist sie aber nicht. Es gibt sehr viele, und immer mehr, Menschen, die sich eine spürbare Entschleunigung des Autoverkehrs wünschen. Der bisherige Mainstream kippt, die Dominanz des Autos geht in der Stadt zu Ende. Ich sehe es für die Grünen geradezu als Verpflichtung, das aufzugreifen und entsprechende Maßnahmen zu setzen. Ich habe mich inzwischen erkundigt: dort, wo der 30er eingeführt wurde, wird er von niemandem mehr in Frage gestellt. Das ist übrigens auch bei uns in den doch bereits zahlreichen 30er-Zonen so.


Ausgangspunkt dieser Diskussion oben war Tempo 30 Nachts in Wien.

Es selektiv in der Nacht einzuführen mag eine Verbesserung bezüglich Lärmschutz sein, darüber hinaus nützt es aber glaube ich nur begrenzt, die meisten Konflike zwischen MIV, Radfahrern, Fußgängern gibt es eben tagsüber weil da die meisten Leute unterwegs sind.

Insofern würde ich es weitaus vorziehen, wenn Schritt für Schritt Straßen ganztägig als Tempo-30-Straßen ausgewiesen werden (z.B. sollte man das wohl an den kompletten Hangsiedlungen von Hötting bis Kranebitten machen, wo nicht schon geschehen).
 

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sLAnZk
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Beitrag #83914 BeitragErstellt: 24.06.2012 21:14
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"Ich habe mich inzwischen erkundigt: dort, wo der 30er eingeführt wurde, wird er von niemandem mehr in Frage gestellt. Das ist übrigens auch bei uns in den doch bereits zahlreichen 30er-Zonen so."

Das kann ich mir gut vorstellen, daß das so ist. Leute, die für Tempo 30 gekämpft haben, lassen sich ihren Pyrrhussieg natürlich nicht gern schlechtreden, und jemand aufgehetzter wird auch nicht zugeben, daß er sich für blöd verkaufen hat lassen. Massenpsychologie.

Gutes Beispiel dafür ist die Peerhofsiedlung: dort ist seit mehr als fünf Jahren 30 verordnet zwischen der Technikkreuzung und ja, eigentlich durchgehend bis oben bei der Kreuzung Hörtnagl/Schneeburg, beim Nocker bzw. bis zur Kreuzung Schneeburg/Sadrachstraße.

Es gibt Bereiche im Nahebereich von Schulen, wo das dringend notwendig ist, der höchst gefährliche Schutzweg unter der Volksschule Allerheiligen, extrem unübersichtlich, ohne daß das wirklich klar wird. Hier braucht es dringend den 30er. Der Bereich, der hier schon diskutiert wurde, zwischen Suntinger (Hugo-Klein-Weg) und Schneeburggasse, ist ebenfalls sinnvollerweise mit 30, auch die Schneeburggasse zwischen Hörtnaglstraße und Trafohaus (eng, verparkt, großteils kein Gehsteig).

Es gibt den Bereich zwischen Technikerkreuzung und der Kreuzung Innerebner/Tschiggfrey und weiter hinauf zur Endschleife Allerheiligen, wo der 30er für die Katz ist, weil Lärmentwicklung und ewig breite Gehsteige, sodaß von einem Sicherheitsproblem auf Schulwegen nicht wirklich die Rede sein kann. Kein Mensch sieht diesen 30er ein, kaum jemand hält sich daran. Logischerweise wird der 30er auch weiter oben in der Karl-Innerebnerstraße für denselben politischen Schwachsinn gehalten, mit dem man die aus anderen Gründen aktiven Peerhofsiedlungs-Leute einseifen wollte, hier aber ist er hoch sicherheitsrelevant (unübersichtlich, schmälere Gehsteige, Rand beidseits verparkt).

Es werden auch regelmäßig Überwachungsmessungen gemacht, dreimal darf man raten, wo: unter der Peerhofsiedlung, nicht aber entfernt zB beim Schutzweg unter der Volksschule. Dort blinkt tagaus, tagein eine Kombination aus beidseits vier LED-Blinklichtern, immerhin etwas, mit selektiver 30er-Verordnung wäre der Sicherheitsgewinn hier aber deutlich höher. Wahrscheinlich mißt hier nie jemand, weil man nicht gescheit parken kann... oder weil die Schulkinder in Allerheiligen keine Lobby haben bzw. nicht die Masse bilden wie die Peerhofsiedlung.

Hier zwischen Technikerkreuzung und dann die Tschiggfreystraße hinauf zur Kirche sollte man 40 verordnen, ebenso wie im O-Dorf (Schützenstraße), wo das nach meiner Beobachtung sehr wohl eingehalten wird, wahrscheinlich dank dem gut sichtbaren Radar-Kasten auf halber Strecke (und der Hinweistafel 'Lärmschutz').

Und in der Nacht sollte man am Südring schon lang 40 verordnen, es wohnen dort genug Leute.

Mit der kontraproduktiven, rein plakativen Forderung nach 30 verdirbt man vernünftige Ansätze und zerstört im Ansatz das Verständnis für dringend notwendige Maßnahmen bei einer großen Zahl von Leuten.

Letzteres erscheint jetzt nicht so tragisch, ist aber fatal: eine für sinnlos angesehene Rechtsvorschrift wird nicht eingehalten, selbst, ich habe es weiter oben schon gesagt, wenn du das Militär hinstellst. Mit der StG77. An jede lange Gerade. Mit Ziel-Radar-Fernrohr. Damit erreichst du gar nichts. Die einen zahlen, die anderen klagen. Und bekommen mittelfristig recht. Auf Kosten der Stadt.
 

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Zuletzt bearbeitet von sLAnZk: 24.06.2012 21:17, insgesamt einmal bearbeitet

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Beitrag #83916 BeitragErstellt: 24.06.2012 23:45
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Ich denke, das "Kontrastproblem" im Umfeld von Schulen (und Straßen ohne Gehsteig, und Shared Spaces, etc.) lässt sich dadurch lösen, dass man dort dann eben das Tempo noch weiter senkt, auf 15 oder 20 km/h.

Wo jederzeit damit zu rechnen ist, dass Zugußgehende und/oder vom Vertrauensgrundsatz Ausgeschlossene auf die Fahrbahn treten, muss eben durchgesetzt werden, dass Autos im Schritttempo bewegt werden, um wirklich jederzeit anhalten zu können.

Das Problem mit dem Einhalten lässt sich durch festinstallierte Messeinrichtungen lösen. Gibt's z.B. in Dänemark oft.

Die Grundgedanken "Autos haben Vorrang, die Straße gehört den Autos und Autofahrende haben ein Recht auf schnelles Vorankommen" sind falsch, sitzen aber immer noch in vielen Hirnen. Ist das mal weg, erscheint es einem plötzlich selbstverständlich, dass tonnenschwere Gefährte so geführt werden müssen, dass sie jederzeit anhalten können und niemandem (z.B. akustisch) zur Last fallen.
All das gilt natürlich auch für Motorräder und Mopeds.
 

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Beitrag #89848 BeitragErstellt: 18.03.2013 12:50
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Tempo 90, und auch Tempo 100 auf der Autobahn find' ich für die Katz'. Je geringer der Geschwindigkeitsunterschied zwischen Landstraße und Autobahn, desto mehr rollt durch die Dörfer und Städte. Zumal sich z.B. in Wien auch keiner an Tempo 80 auf der A23 hält... zwinkern

sLAnZk schrieb:
Es erschiene weitaus günstiger, gerade wenn man den Lärmschutz im Auge hat, in der Nacht generell 40 zu verordnen.


Nachts zieht Tempo 50 noch nicht einmal, weil's bei kaum Verkehr, und zudem in der Nacht den Leuten einfach wurscht ist. Das kostet nur unzählige Schilder an die sich eh keiner hält und noch mehr Ignoranz gegenüber tatsächlich sinnvollen Beruhigungsprojekten. Der Nachtverkehr durch die Stadt ist ohnehin recht überschaubar, und ich wohne am südlichen Innrainende mit Fenster Richtung Straße, weißgott keine verkehrsberuhigte Zone...
 

Zuletzt bearbeitet von Taliesin: 18.03.2013 12:58, insgesamt einmal bearbeitet

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Beitrag #89867 BeitragErstellt: 18.03.2013 23:24
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Tempo 100 ist eine hocheffektive Laermschutzmassnahme. 90 waere noch besser, macht aber nicht mehr viel Unterschied. Natuerlich ist Tempo 100 im Inntal laestig, aber es bringt etwas, und es braechte noch mehr, wenn man die Wettervorhersage einbezoege, etwa, wenn absehbar ist, dass in der Heizperiode eine laengere Inversionswetterlage bevorsteht. Dann sollte man die 100 km auch bei (noch) guten Luftwerten verordnen.

30 generell in der Stadt ist aus den geschilderten Gruenden Unsinn, besonders, weil es mit einer Steigerung der Emissionen einhergeht. 30 dient der Sicherheit, 40 ist sinnvoll fuer zB naechtlichen Laermschutz, das koennte man guten Gewissens generell von 20.00 bis 07.00 Uhr verordnen. Ist halt weniger plakativ als dauernd 30, deshalb hats noch keiner gefordert. Feste Messeinrichtungen braechten es so und anders.

Auch sollte sich die Polizei mehr um sinnlosen Laerm in der Stadt kuemmern, mutwilliges Hupen, laute Autoradios, verdaechtige Auspuffgeraeusche. Die Vorschrift, dass man ein Kraftfahrzeug ohne vermeidbaren Laerm betreiben muss, besteht schon einige Jahre, und der Polizei ist das abseits von Mopeds ueberhaupt kein Anliegen.
 

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Zuletzt bearbeitet von sLAnZk: 19.03.2013 06:40, insgesamt einmal bearbeitet

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Beitrag #89871 BeitragErstellt: 19.03.2013 00:30
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Wenn Tempolimits ignoriert werden, müssen sie, wenn nötig flächendeckend elektronisch - auf Kosten der Autofahrenden kontrolliert und forciert werden. Dass "niemand sich dran hält", kann nie ein Argument gegen eine Regel sein.
 

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Beitrag #89873 BeitragErstellt: 19.03.2013 06:58
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Das ist richtig, spricht aber nicht für generell 30. Wohl spricht es für ein höheres Maß an Überwachung, das für unsinnige Maßnahmen aber nicht zu rechtfertigen ist.

Jemand, der von Lärmschutz spricht, aber 30 verordnet, womit er außerdem noch mehr Schadstoffemissionen povoziert, handelt allenfalls im eigenen politischen Interesse, nicht aber im Interesse der Bevölkerung.

30 dient der Sicherheit und sollte daher auch gezielt dort verordnet werden, wo ein besonders hohes Maß an Sicherheit notwendig ist. An solchen Stellen könnte man natürlich auch 20 verordnen (Schutzweg unter der Volksschule Allerheiligen), was aber auch kein Argument für flächendeckend schmutz- und lärmproduzierende 30 km zB zwischen Technik und Großem Gott sein kann.
 

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Beitrag #89878 BeitragErstellt: 19.03.2013 10:46
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Als ich noch in Neu-Rum lebte (ist 17 Jahre her) war dort "in Rum ehrliche 40" (weiss nicht ob noch immer), das hat an sich gut funktioniert.

Mit "gut 40" konnte ich im höchsten oder 2.höchsten Gang ruhig und sparsam dahingleiten, und keiner ist mit 70 durchgebrettert.

Der Zebrastreifen bei VS/KiGa ist dort erhöht (daher kein 30er nötig), da fahren die meisten aber leider im Schritttempo drüber und beschleunigen dahinter im 1. Gang ...
 

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Beitrag #89905 BeitragErstellt: 19.03.2013 23:44
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Was zum nächtlichen Lärmschutz noch zu sagen bleibt: die Busse sind mit Abstand die lautesten Fahrzeuge (klarerweise auch tagsüber).
Maßnahmen gegen nächtlichen Verkehrslärm müssen also auch und besonders den Busverkehr betreffen.
Das beginnt beim Fahrplan, der nicht zu heftigem Beschleunigen Anlaß geben soll und endet nicht bei Ampelsteuerungen, die so rechtzeitig schalten müssen, daß die Wagen durchrollen können, ohne wirklich bremsen zu müssen.
 

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Beitrag #93618 BeitragErstellt: 03.11.2013 12:37
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Die öffentliche Diskussion über den flächendeckenden 30er ist eröffnet.

http://www.tt.com/home/7392208-91/tempobremse-im-ortsgebiet-bleibt-spalt-thema.csp
 

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Beitrag #93627 BeitragErstellt: 03.11.2013 20:07
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Eine stadtweite Begrenzung auf 30km/h lehne ich ab. Das ist alles sooo langsam, zäh wie Pudding. Es braucht das Flinke, Rasche, sich selbst Lösende, nicht-Normative. Ich müsste mit 30 zB. am Fürstenweg während dem Fahren auf dem Smartphone tippen. Oder mit dem Oberschenkel lenken um beidhändig die Salamikornsemmel wieder zurechrzuichten. Irgendwas tun. Autofahren ist keine ZEN Übung.
Im Stadtverkehr von Nizza fühle ich mich wohl, das ist flexibel flink. Ein mit Fischen aller Sorte dicht gefülltes Aquarium, mit flinken Fischen. Die brauchen weder Ampel noch Norm, ganz ohne Unfall. Intuition. Und es ist locker in Nizza, für den der es versteht. Ausgleichend wer die Sinne dazu hat...

30 ist eine Tortur, ein Dogma. Muss nicht sein. Der Lenker hierzulande ist ja nicht gerade flink so im Vergleich, oder?
 

Zuletzt bearbeitet von krisu: 03.11.2013 20:12, insgesamt 5 mal bearbeitet

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Beitrag #93628 BeitragErstellt: 03.11.2013 20:19
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Ich würde auch eher sagen, dass bei einer generellen Begrenzung von 30km/h auch die Konzentration der Fahrer stark nachlässt.
 


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simon04
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Beitrag #93630 BeitragErstellt: 03.11.2013 22:16
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Mir gefällt die Lösung im westlichen Mittelgebirge: 50 auf den Landes-/Vorrangstraßen und 30 überall sonst.
 

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 4.0 (oder alternativ CC-BY-SA 3.0) und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.

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Beitrag #93633 BeitragErstellt: 04.11.2013 01:07
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Ja, Simon, damit könnte ich mich auch anfreunden.

Es muss aber mE auch möglich sein, auf Hauptstraßen dort, wo die Gegebenheiten es erfordern (wo z.B. diese Straßen durch dicht bebaute Wohngebiete führen, also etwa der Südring im Bereich Westbahnhof, im Gegensatz etwa zum Langen Weg im Bereich OBI) ebenfalls aus Lärmschutzgründen einen 30er zu verordnen und durchzusetzen. In diesen Straßen ist die Lärmbelästigung besonders nachts ziemlich arg, weil vor allem TaxifahrerInnen statt 50 km/h auch mal 70 oder 80 fahren.
 

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Beitrag #93635 BeitragErstellt: 04.11.2013 08:31
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manni schrieb:
In diesen Straßen ist die Lärmbelästigung besonders nachts ziemlich arg, weil vor allem TaxifahrerInnen statt 50 km/h auch mal 70 oder 80 fahren.


Nicht nur Taxifahrer. Ein guter Freund wiederum, mit dem ich mehrmals mitfuhr, fährt stets konsequent per Tempomat seine 50km/h am Südring, ganz egal ob Tag oder Nacht, und wird dafür von anderen Autofahrern angehupt, rechts überholt, bekommt den Vogel gezeigt, wird geschnitten, und das ist erst die Spitze des Eisberges. zwinkern
 

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