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manni
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Beitrag #61242 BeitragErstellt: 09.02.2010 22:39
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Der Gedanke ist mir auch gekommen, als ich von der Unterführung las. Ich weiss bloß nicht genau, wo die hinkommen soll und ob sich das mit der geplanten neuen Station Allerheiligen decken würde, an der ja auch der O-Ast Allerheiligen enden soll. Ich fürchte nicht, oder?
 

Zuletzt bearbeitet von manni: 09.02.2010 22:39, insgesamt einmal bearbeitet

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Beitrag #61251 BeitragErstellt: 09.02.2010 23:42
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manni schrieb:
Der Gedanke ist mir auch gekommen, als ich von der Unterführung las. Ich weiss bloß nicht genau, wo die hinkommen soll


Vielleicht ist das zu einfach gedacht, aber ich hätte gedacht an den Lahntalweg?

Zitat:

und ob sich das mit der geplanten neuen Station Allerheiligen decken würde, an der ja auch der O-Ast Allerheiligen enden soll. Ich fürchte nicht, oder?


Soll der nicht, wenn die Pläne stimmen / ich sie richtig interpretiere die Karl-Innerebner-Straße hinterführen? Das wäre dann aber schon einen halben Kilometer oder so weg.
 

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manni
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Beitrag #61252 BeitragErstellt: 09.02.2010 23:56
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Eben, eben. Ja, genau, Ende der Karl-Innerebner-Straße, dort müsste es eigentlich sein.
 

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Beitrag #61366 BeitragErstellt: 11.02.2010 22:00
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Das liegt etwas mehr als einen gefühlten halben Kilometer talwärts, es wäre dort, bei der Kreuzung Karl Innerebner-Straße, zwar mit etwas Bemühung Platz für ein zweites Gleis, aber besser fände ich es schon deutlich weiter oben.

Der Lahntalweg, wo um ein Heidengeld für die fünf Hansln eine Unterführung gebaut werden könnte, liegt unmittelbar bergseits der bestehenden Station Allerheiligenhöfe.

Wenn man den Zirkel hernimmt und Gefällegrade einberechnet, ist das die optimale Stelle für einen Halt Peerhöfe, der ruhig wieder Allerheiligenhöfe heißen könnte. Liegt natürlich nicht in den Häusern selbst, bietet aber wahrscheinlich die schnellere Verbindung in die Stadt als selbst die Tram vor der Tür.
 

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Beitrag #61368 BeitragErstellt: 11.02.2010 22:08
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Meinst du? Ich unterstelle mal dass die Straßenbahn wesentlich mehr Zielorte umsteigefrei erreicht als die S-Bahn. Sprich, für die S-Bahn müssen die Leute 20 Höhenmeter den Hang rauf, dann zwei Stationen fahren, dann vielleicht wieder in Regional- oder Straßenbahn umsteigen.

Ich tue mir gerade schwer damit, mir vorzustellen, dass da die S-Bahn in so vielen Fällen einen merklichen Vorteil für die Leute bringen soll.

Schaden tut so eine Station in der Nähe natürlich auch nichts, und man hätte den Abstand zur dann existierenden Umsteigestation vergrößert.

EDIT: ergänzt
 

Zuletzt bearbeitet von ice108: 11.02.2010 22:13, insgesamt einmal bearbeitet

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manni
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Beitrag #61369 BeitragErstellt: 11.02.2010 22:28
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Die "Linie 5 (Regiotram)" kommt da nicht hoch, die fährt nur unte die Technikerstraße lang.

Ich denke mir auch, dass die Verknüpfung enorm wichtig ist. Es ist mW einer der Grundsätze heutiger ÖV-Planung, an den Endstationen Verknüpfungen zu anderen Linien anzubieten.

Was ich mir einen Moment gedacht habe: man könnte doch die Tram von der Karl-Innerebner-Str kommend über den Saurweinweg entlang der S5 eingleisig bis zur Tschiggfreystraße führen und oberhalb der Eisenbahnkreuzung die End- und Verknüpfungsstation anlegen. Nur leider glaube ich, dass ein Bogen KIS->SWW wegen des viel zu engen Radius keinesfalls machbar ist, außerdem ist der Saurweinweg sehr schmal und wird von Anwohnern als Zufahrtsstraße genutzt. Da müsste man schon viel Fremdgrund (Vorgärten) in Anspruch nehmen.
 

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Beitrag #61370 BeitragErstellt: 11.02.2010 22:43
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Jetzt reden wir glaube ich aneinander vorbei:

1. Die Verknüpfung an der Karl-Innerebner-Str. finde ich auch wichtig. Wo ich Zweifel habe ist, ob es den Bewohnern der Peerhofsiedlung, die die Straßenbahn vor der Tür haben so viel bringt wenn 20 Höhenmeter den Wald rauf noch eine S-Bahn-Station ist. Im Zweifel positiv ist sie natürlich, keine Frage, aber ich würde mir spontan nicht zuviel davon versprechen.

2. Dass die RB nicht da rauffährt weiß ich, mit Umsteigen meinte ich die Station Höttinger Au (hypothetischer Fahrweg Peerhofsiedlung-Innenstadt via S5, Umsteig in Höttinger Au, Straßen- oder Linie 5 (Regiotram) von da weiter).
 

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manni
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Beitrag #61371 BeitragErstellt: 11.02.2010 23:04
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Oh, OK, alles klar.

Ich denke auch, dass es eine zusätzliche Station PHS nicht wirklich braucht, nachdem dort eine Tram-Endstation sein wird, v.a. auch, weil die Tram doch deutlich schneller das Zentrum erreichen wird als derzeit der Bus. Und wer will, kann sonst immer noch in Hötting auf die S5 umsteigen.

Aber vielleicht wäre eine S5-Station PHS eine überlegenswerte Alternative zum nicht ganz unumstrittenen O-Ast PHS? Allerdings nur bei Viertelstundenintervall. Da bestünde dann auch die Möglichkeit, die eine Station mit der S-Bahn von der PHS zur Innerebnerstraße zu fahren und dort in die Tram umzusteigen bzw. umgekehrt von der KIS mit der S-Bahn rauf in die Peerhofsiedlung.
 

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Beitrag #61372 BeitragErstellt: 11.02.2010 23:19
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Ja, als Alternative wäre das interessant, ist allerdings die Frage, ob das politisch durchzubringen wäre, weil die S-Bahn dann ja "weit" oberhalb der Peerhöfe wäre und die Politik den Peerhöfelern immer hineinkriechen wird (siehe O-Bus-Alt und Tramast, den kein vernünftiger und auch kein sonstiger Mensch vertreten hat im Komitee für das Verkehrskonzept, siehe 30er-Beschränkung Karl-Innerebner-Straße talwärts der Kreuzung Tschiggfreystraße u.a.m.)

Die Umsteigevariante ist zeitlich ganz uninteressant, weil der Weg von Lahntalweg hinauf zu den Häusern drei Minuten lang ist, und allein das Umsteigen in Karl Innerebner-Straße so lang dauern würde.

Sicher würde man sich im Vergleich viel Zeit ersparen, wenn man eine Station hinunter nach "Hötting neu" fährt und dann umsteigt, außer es gelingt, die Strecke wesentlich zu beschleunigen, wofür es aber den Willen braucht, der nicht da ist.

Was ich mich frage: braucht es ein zweites Gleis in einer denkbaren Station Karl-Innerebner-Straße, gerade wenn man die neuerrichtete Station zweigleisig machen sollte?
 

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Beitrag #61400 BeitragErstellt: 12.02.2010 20:47
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Was würdet ihr denn von der folgenden Variante halten?

- An die Karl-Innerebner-Straße kommt eine S-Bahn-Haltestelle als Verknüpfungspunkt
- Die S-Bahn-Haltestelle Allerheiligenhöfe bleibt wo sie ist
- Die Linie A fährt die jetzige Endhaltestelle Allerheiligenhöfe nicht mehr an, sondern über die Tschiggfrey-Str. zur Technik runter.

Das würde dann zwar heißen, dass bei der S-Bahn zwei Haltestellen in ungewöhnlich kurzem Abstand zueinander sind. Dafür hätte aber die Gegend um, insbesondere oberhalb der S-Bahn-Haltestelle Allerheiligenhöfe eine gescheite Anbindung im Halbstundentakt, auch ohne die Linien A und O, letztere quert den Hang dann als Straßenbahn ja noch ein Stück weiter unten.

Und der Hang da oben wäre in der Hinsicht nicht mehr so eine Sackgasse, als dass man auch mit dem ÖPNV zur Technik runterkommt. (ich werte den (Auto-)Verkehr auf der Tschiggfrey-Str. mal als Indiz für so einen Bedarf).
 

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Beitrag #61422 BeitragErstellt: 14.02.2010 15:29
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@sLAnZk: OK, danke, das hab ich mir im Detail noch gar nicht angeschaut; dann bräuchte es wohl, wenn, die Stichstrecke der S-Bahn zur PHS. Der dafür notwendige Aufwand wäre aber bei vorhandener Tramanbindung kaum zu rechtfertigen.
Soweit ich weiss, braucht es kein zweites Gleis in der Station Karl-Innerebner-Straße.

@ice: zur Busanbindung würde ich mir erst später Gedanken machen, das Busnetz ist ja grundsätzlich flexibel (sein einziger Vorteil?). Und Halbstundenintervall halt ich generell innerhalb der Kernstadt für nicht akzeptabel, sollten wir gar nirgends haben; wenn allein die S-Bahn die Gegend versorgen sollte, wäre ein Viertelstundenintervall IMO unbedingt nötig, alles andere wär eine Verschlechterung zum Istzustand.

Die Station Hötting könnte, wie ich hörte, um die 100 m lang sein und am Ende des Bogens von der Brücke her beginnen, die Station wäre damit sowohl von der Höttinger Au als auch vom Fürstenweg (derzeitige Linie F) her fußläufig bestens erreichbar. Die ungefähre Lage:



Der zweigleisige Abschnitt soll dort bleiben, wo er ist, das hat angeblich keine nachteiligen Auswirkungen auf den Fahrplan. Die Lage des Bahnsteigs ab Bogenende hat den Grund, dass im Bogen kein barrierefreier Fahrgastwechsel möglich ist. Ist alles inoffiziell, scheint mir aber schlüssig, und ca. 100m Fußweg von der Stadtbahnstation erscheinen mir unproblematisch. Ich denke, wir dürfen damit rechnen dass es so kommt.
 

Zuletzt bearbeitet von manni: 16.02.2010 10:56, insgesamt einmal bearbeitet

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Beitrag #61428 BeitragErstellt: 14.02.2010 16:10
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manni schrieb:

@ice: zur Busanbindung würde ich mir erst später Gedanken machen, das Busnetz ist ja grundsätzlich flexibel


Also flexibel würde ich das bei den engen Straßen da oben nicht nennen. Insofern denke ich schon dass es sinnvoll ist das zusammen zu betrachten. Besser als erstmal nur an die S-Bahn zu denken und dann zu merken, dass der Bus nicht um die Kurve kommt zwinkern

Zitat:

(sein einziger Vorteil?). Und Halbstundenintervall halt ich generell innerhalb der Kernstadt für nicht akzeptabel, sollten wir gar nirgends haben; wenn allein die S-Bahn die Gegend versorgen sollte, wäre ein Viertelstundenintervall IMO unbedingt nötig, alles andere wär eine Verschlechterung zum Istzustand.


Ähm, Linie A nach Allerheiligenhöfe hat Halbstundentakt. Und mir ging es darum, was man mit der Gegend um den Gufeltalweg macht, angenommen man läßt den Bus nicht zur jetzigen Endhaltestelle Allerheiligenhöfe fahren, sondern über die Tschiggfreystr. den Berg runter.

Weil alles unterhalb der Bahn hätte dann eh entweder A oder Straßenbahn.

Weil via Allerheiligenhöfe Richtung Technik geht sicher nicht, der Bus kommt weder die Kurve zum St.-Georgs-Weg runter noch die Kurve von der Hörtnagl. in die Tschiggfreystr. bergab rum.

In dem Szenario (S-Bahn Halbstundentakt, Linie A bergab) hätte die Gegend oberhalb um den Gufeltalweg herum: Eine S-Bahn im Halbstundentakt direkt vor der Tür, die Linie A im Viertel oder Halbstundentakt an der jetzigen Endhaltestelle des O (auch nicht viel weiter unten), die Straßenbahn unten an der Karl-Innerebner-Str.

Angesichts dessen dass das nur ein nicht allzu dicht bebauter, dafür nicht bustauglicher Straßenzug ist hätte ich da jetzt keine Bedenken.

Und: Ich hab zweieinhalb Jahre mit Blick auf die Gleise an einer Münchner S-Bahn-Linie gewohnt, die einen 20-Minuten-Takt auf einer eingleisigen Strecke gefahren ist, und da ist außer der S-Bahn absolut nichts gefahren. Das hat nicht wirklich gut funktioniert. Deshalb sehe ich Viertelstundentakt auf einer eingleisigen Strecke durch nicht allzu dicht besiedeltes Gebiet, das auch anderweitig noch erschlossen wird und auf der gelegentlich auch noch ein anderer Zug durch muss durchaus kritisch.
 

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Beitrag #61515 BeitragErstellt: 16.02.2010 00:53
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ice, da hast du natürlich Recht, der Bus sollte die S-Bahn-Station erreichen können. Über die Karl-Innerebner-Straße wird das aber so oder so nicht gehen, fürchte ich. weinen

Ad München: war das die Linie zum Flughafen? Die ist ja wesentlich länger. Hier ginge es ja nur um ein Viertelstundenintervall bis Karl-Innerebner-Straße.

Die Station soll, wie ich wiederum inoffiziell erfahren habe, in genau dieser Lage vorgesehen sein:



Der nur leichte Bogenradius lässt das dort zu.

Nachdem sich dort ja auch die Tram-Endstation befinden wird und diese auch der Zweck der Verlegung der Station ist, ist das auch das einzige was Sinn macht, ich denke nicht dass da noch viel dran zu rütteln ist.
 

Zuletzt bearbeitet von manni: 16.02.2010 00:53, insgesamt einmal bearbeitet

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Beitrag #61523 BeitragErstellt: 16.02.2010 08:50
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München: Nein, das war die damals S6, heute S7 Ost. Sicher war die Strecke länger, dafür auch wirklich keinerlei andere Züge, weil in 8km Abstand westlich davon eine zweigleisige Strecke parallel verläuft. Dagegen bietet es sich hier zumindest für den Holztransport aus den ausgedehnten Waldgebieten da oben doch die Bahn an. Es stirbt abseits der Hauptachsen schon genug Güterverkehr auf der Bahn, da muss man nicht noch per Strecke-bis-obenhin-dichtmachen nachhelfen (bzw. Verlagerung zurück zur Bahn unmöglich machen), das sind einfach meine Bedenken. Wobei man da wenn es wirklich den Konflikt gäbe vielleicht auch über eine Taktausdünnung in einer Schwachlastzeit untertags einen Kompromiss erreichen könnte.

Zur Lage: Ok, eine der beiden Möglichkeiten, die ausgehend von der Verknüpfung mit der Straßenbahn möglich sind (genausogut könnte man den Bahnsteig östlich des Bahnübergangs der Karl-Innerebner-Str. platzieren). So ist er wohl etwas mehr in der Bebauung drin.

Ad Bus: Klar, an die Enthaltestelle der Straßenbahn in der Karl-Innerebner-Str. würde man den A eh nicht runterkriegen. Trotzdem finde ich es sinnvoll ein vollständiges Bild vor Augen zu haben wie dieser Hang mit dem ÖPNV bedient werden wird bevor man das Graben anfängt...

Weil die Lücke von da oben zur Technik runter ist denke ich einfach vorhanden. Jemand (Student, Angesteller) der z.B. in der Sadrachsiedlung wohnt hat 100 Höhenmeter nach unten, aber eine ÖPNV-Anbindung mit Umstieg an der Höttinger Auffahrt (hin) bzw. am Marktplatz (zurück), was ein Riesenumweg ist. Ich (Vogelweiderstr.) mach das größtenteils mit dem Fahrrad, andere (Kollege z.B.) schaffen sich ein Auto an.
 

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Beitrag #61578 BeitragErstellt: 16.02.2010 23:44
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Die Lage kann ich mir gut vorstellen, auch kann ich mir gut vorstellen, daß der mittägliche Güterzug, der fallweise Güterzug gegen halb sieben, die zwei oder so nächtlichen Güterzüge schon hineinpassen in den S-Bahn-Betrieb, es gibt die Ausweiche Martinswand, wo sie warten können, einen Fahrdienstleiter, der die Dinge in die Hand nehmen kann usf.

Den A dort hinunter umzuleiten halte ich für weniger schlau, besser wäre es, die seit Äonen geplante Verbindung Karl Innerebner-Straße - Großer Gott für eine Linie zu öffnen, die letzteren über erstere mit der Technik verbindet, vielleicht als Intervallverdichtung alternierend mit der Neuen Haller nach Völs hinaus. Dafür braucht man die ebenfalls seit Äonen geplante Unterführung und jemanden, der die Villenbesitzer am Knappenweg in ihrer Öffentlichkeitsarbeit, die den Ausbau bisher verhindert hat, etwas einbremst.
 

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Beitrag #61592 BeitragErstellt: 17.02.2010 09:13
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Die Ausweiche Martinswand gibt es, trotzdem ist mir persönlich ein pünktlicher 30-Minuten-Takt lieber als ein 15-Minuten-Takt dem man das Kratzen an der Kapazitätsgrenze deutlich anmerkt.

Was spricht gegen die Umleitung des A? Betroffen wären zwei Haltestellen - Berchtoldshof und Allerheiligenhöfe, die aber denke ich beide durch Haltestellen an der Tschiggfrey-str. ersetzbar wären (via Schneeburggasse, Hörtnaglstr., St.-Georgs-Weg zu den entsprechenden Haltestellen).

Über was für eine Verbindung Karl-Innerebner-Str. - Großer Gott und welche Unterführung redest du? Ich bin sicher kein Villenbesitzer, auch wenn ich von meinem Balkon aus den Knappenweg sehen kann, frage mich trotzdem gerade was und wofür es am Knappenweg auszubauen gibt. Das einzige was der Gegend meiner Ansicht nach fehlt sind Fußwegverbindungen zwischen diversen Enden von Sackgassen.
 

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Beitrag #61615 BeitragErstellt: 17.02.2010 21:18
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Es ist ein klassischer Plan in dieser Stadt, die Karl Innerebner-Straße zum Großen Gott zu verlängern... später modifiziert mit der Überlegung, sie nur für Busse zu öffnen. Ob das wirklich notwendig ist, weiß ich nicht, wenn man aber Busse zur Bahnkreuzung Innerebnerstraße führen will, muß man entweder den Durchstich bauen oder irgendwie anders für eine Wendemöglichkeit sorgen, denn den Höttinger Rain schenken wir uns besser mit dem Bus.

Was auch dagegen spricht: die Hörtnaglsiedlung ist dichter besiedelt als der Bereich herunten, weshalb ich dagegen wäre, den A dort oben abzuziehen.

Ich bin auch nicht überzeugt von einem schlampigen Viertelstundentakt im Vergleich zum Halbstundentakt, den man aber ruhig bis Kranebitten führen sollte.
 

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Beitrag #61617 BeitragErstellt: 17.02.2010 21:34
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Es gäbe aber z.B. die Möglichkeit, durch das nördliche Hötting eine Stadtteillinie mit Midibussen zu führen, die die KIS passieren kann, und soweit ich weiss, wird das auch in Erwägung gezogen. Ist auch sicherlich intelligenter, als den A so wie jetzt zu gabeln mit dem bekannten Resultat des üblen 30-Minuten-Intervalls in den Ästen.
 

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Beitrag #61620 BeitragErstellt: 17.02.2010 22:38
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Zitat:

Es ist ein klassischer Plan in dieser Stadt, die Karl Innerebner-Straße zum Großen Gott zu verlängern... später modifiziert mit der Überlegung, sie nur für Busse zu öffnen. Ob das wirklich notwendig ist, weiß ich nicht, wenn man aber Busse zur Bahnkreuzung Innerebnerstraße führen will, muß man entweder den Durchstich bauen oder irgendwie anders für eine Wendemöglichkeit sorgen, denn den Höttinger Rain schenken wir uns besser mit dem Bus.


Hm, erste Frage: Wo sollte die eventuelle Querung durchgehen? Die KI-Straße gerade verlängern bis sie auf den Knappenweg trifft (so ist sie übrigens (falsch) in meinem Stadtplan sogar eingezeichnet) und dann unter Verbreiterung desselben gerade aufwärts bis zur Schneeburggasse?

Generell finde ich (Villen hin, Villen her) so Gegenden wie die da oben höchst angenehm, die straßenmäßig so mit Sackgassen durchkreuzt sind dass auf einem relativ großen Gebiet kein Durchgangsverkehr möglich ist. Wenn man das Problem mit dem Busverkehr außer Acht läßt fehlen eigentlich nur einige Fuß/Radwegverbindungen zwischen den Sackgassen. Etwas Sorge hätte ich, ob eine Öffnung nur für den Bus durchsetzbar ist, wenn die Verbindung einmal da ist? Weil eine bisher weitgehend davor bewahrte Gegend neu mit Auto-Durchgangsverkehr einzudecken kann auch nicht das Ziel sein.

Zitat:

Was auch dagegen spricht: die Hörtnaglsiedlung ist dichter besiedelt als der Bereich herunten, weshalb ich dagegen wäre, den A dort oben abzuziehen.


Ja, ganz runter auf die Karl-Innerebner-Str. würde ich ihn auch nicht schicken wollen. Aber als Lückenschluss über die Hörtnagl/Tschiggfreystr. herunter, da ist er denke ich noch weit genug herüben um das Gebiet oben noch ziemlich abdecken zu können.

Zitat:

Es gäbe aber z.B. die Möglichkeit, durch das nördliche Hötting eine Stadtteillinie mit Midibussen zu führen, die die KIS passieren kann, und soweit ich weiss, wird das auch in Erwägung gezogen.


Was wären die Endpunkte dieser Linie? Zumindest bis zur Sadrachsiedlung braucht es denke ich auf jeden Fall große Busse, so gut wie die in dem Teil ausgelastet sind.

Zitat:

Ist auch sicherlich intelligenter, als den A so wie jetzt zu gabeln mit dem bekannten Resultat des üblen 30-Minuten-Intervalls in den Ästen.


Ja... Generelle Frage: Wäre es eigentlich möglich, diese schmalen Straßen auf denen sich vielleicht nur ein Auto und ein Bus, aber nicht zwei Busse begegnen können, so ähnlich wie eine eingleisige Bahnstrecke zu behandeln? Sprich, in erster Instanz mit dem Fahrplan und in zweiter ggf. mit ähnlichen Signalisierungseinrichtungen wie an den Kreuzungen für die Busspuren sicherstellen dass sich in bestimmten Abschnitten nie zwei Busse begegnen?
 

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Beitrag #61623 BeitragErstellt: 17.02.2010 23:49
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Gedacht war tatsächlich Verlängerung bis Knappenweg, dann aber weiter geradeaus bis über den Sandbichl und die Gasse dort hinaus zum Großen Gott. Ist auch schon gewidmet gewesen, soviel ich weiß.

Nur für Busse war es auch in der Verbindung vom Integrationshaus hinüber zum Langen Weg, wo der C jedesmal den Schranken öffnet, durchzusetzen, das wäre also nicht das Problem.

Eine Gegend ohne Durchzugsverkehr ist sehr positiv, da stimme ich Dir zu, und das sicherzustellen, ist sicher der Hauptvorteil des Verzichts auf den Durchstich der Karl Innerebner-Straße.
 

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