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manni
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Beitrag #67902 BeitragErstellt: 16.08.2010 11:43
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Ich erinnere daran, dass die IVB die Ansage der Umsteigeverbindungen schon lange aufgegeben haben, weil diese Informationen für Durchsagen zu umfangreich sind. Ich denke, man sollte stattdessen die Bahnsteige, an denen S-Bahn-Züge halten, mit Monitoren ausstatten, die das gleiche anzeigen wie jene am Bahnhofsvorplatz, zumal auch die meisten Fahrgäste am Hauptbahnhof und den anderen Stationen nicht in andere S-Bahnen umsteigen werden, sondern in Trams oder Busse.
 

Zuletzt bearbeitet von manni: 16.08.2010 11:44, insgesamt einmal bearbeitet

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Beitrag #67949 BeitragErstellt: 17.08.2010 15:01
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@Manni:
Da muss ich dir natürlich recht geben, dass meistens von der S-Bahn auf Bus/Tram umgestiegen wird und umgekehrt. Es kommt eher seltener vor, dass man am Hbf auf eine andere S-Bahn Linie umsteigt. Wenn dann eher noch von einer S-Bahn auf einem REX-Zug. Als Grund dafür, dass man zw den Schnellbahnlinien eher nicht umstiegen muss sind die vielen (neuen) Direktverbindugnen, die angeboten werden --> Oberland-Unterland, Wipptal-Unterland. Die Direktverbindungen Wipptal-Zirl(Völs) werden AFAIK fast gar nicht genutzt, die könnte man evtl weglassen.... ABER trotzdem wurde vor Fahrpalnwechsel 09/10 die Verbindung Hbf-Hötting-(Kranebitten)--> heutige S5, sehr viel genutzt. Unverschämterweise wurde dieser Zug gestrichen und damit die IVB-Buse überlastet!

Es würde durchaus gut sein, wenn man auch an den Bahsntiegen Bildschirme anbringt. Einen der die Abfahrten der Buse anzeigt und ein anderer, der die Abf der ÖBB Züge anzeigt. Momentan gibt es die Bildschirme der ÖBB nur in der Bahnhofshalle und am Vorplatz einen für die IVB-Buse (am VVT Busterminal den für die Regiobuse). Das könnte man noch verbessern.
Außerdem mus geklärt werden, ob oft von einem Regiobus auf die S-Bahn umgestiegen wird, wenn ja dann sollte man evtl auch solche Anzeigen an den ÖBB-bahsntiegen installieren...

solche durchsagen, wie ich vorherigen Beitrag vorgeschlagen habe würde doch eher im Fernverekhr Sinn machen...
 

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Da_Koal
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Beitrag #68034 BeitragErstellt: 19.08.2010 21:46
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Wäre es für die Informationsbildschirme an Bahnhöfen für Anschlüsse an (Regional-)Busse oder Straßenbahn nicht vielleicht sinnvoller, diese auf die Ausgänge bzw. Ende von Unterführungen zu konzentrieren? Rein aus dem wirtschaftlichen Sinn (ich denke hier jetzt speziell an den Hbf) wäre das wahrscheinlich einfacher, 2-3 größere Informationsbildschirme/Anzeigetafeln dieser Art zu installieren, als auf jedem Bahnsteig mehrere.

Überlegung: Um zu diesen Linien zu wechseln muss man ohnehin das Bahnhofsgebäude verlassen, würde man an die Enden beider Unterführungen jeweils einen übersichtlichen Monitor platzieren, hätte man schon alle Reisenden, die von den Bstgen 2-7 kommen informiert.
Alternativ dazu könnte man diese auch bei den Ausgängen in der oberen Etage der Bahnhofshalle installieren und man hätte dazu auch die Reisenden von Bstg. 1 erreicht, die durch die Bahnhofshalle gehen.
Für die Reisenden von Bstg 21/22 und 1, die nicht die Bahnhofshalle benützen, sollte vielleicht zwischen Hbf-Gebäude und dem VVT-Kundencenter noch ein kleiner Übersichtsmonitor diesbezüglich angebracht werden.

Man kann somit quasi den Weg des Fahrgastes unterbrechungslungs gestalten. Schließlich würde er bei mehreren Monitoren an den Bahnsteigen (die demnach wahrscheinlich kleiner ausfallen würden, außerdem währen pro Bahnsteig mehrere Monitore notwendig, um alle Reisenden zu erreichen) wahrscheinlich zu einer kleinen "Stehzeit" kommen, um die Information wahrzunehmen, während sie an den Ausgängen "im Gang" erfasst werden kann.



lg


(PS: Angelehnt an den Bf Wr. Neustadt, wo ich heute im Zuge einer Exkursion war. Dort befindet sich nur eine Unterführung. Im Bahnhofsgebäude zwischen dem Ende der Rolltreppen/Stufen und der Ausgangstür hängt eine große Anzeigetafel über die Busse vom Vorplatz, in der Dimension der großen Anzeigetafel am Hbf in der Halle - man kann angenehm während der Fahrt mit der Rolltreppe die Informationen über alle anstehenden Busverbindungen erfassen)
 

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Beitrag #68050 BeitragErstellt: 20.08.2010 21:16
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Im Prinzip wäre es schon wirtschaftlicher, wenn man diese Bildschirme nur in den Unterführungen u in der Bahnhofshalle anbringt, weil dann die Fahrgäste im "Vorbeigehen" einen Blick darauf werfen können und über die Anschlüsse informiert sind.
Hauptsächlich geht es darum, dass man in der Bahnhofshalle auch Bildschirme installiert, die die Abfahrten der Buse/Tram anzeigen.
...

Aber was ist eigentlich mit dem S-Bahn Logo auf den Talenten los?
Kann es sein, dass momentan in Tirol nur ein Talent damit herumläuft, ...ähh herumfährt?
So groß ist ja der Aufwand der Anbringung des S-Bahn Logos auf allen 4024ern nicht...
Pro Tw wären das praktisch je 2 Logos, die aufzukleben wären. IMO entspreche das dem selben "Aufwand" wie bei der Anbringung der Netzpläne. Jetzt sind eigentlich schon in jedem 4024er Netzpläne aufgeklebt. --> In ca 1 Monat wurden fast alle 4024er mit dem Netzplan ausgestattet. Mit den S-Bahn Logos könnte das doch ganz gleich funktionieren...
Weis jemand mehr dazu?
Mann soll bei allen 4024ern das S-Bahn Logo anbringen!!!
Außerdem ist die Idee/Art der Anbringung des S-Bahn Logos sehr einfallsreich und sieht gut aus. Gleich wie bei den Netzplänen.

Bei der S-Bahn Steiermark zb haben AFAIK alle Talente eine S-Bahn Stmk Aufschrift, des weiteren gibt es einen Talent 4024.120, der blau lackiert ist. Das selbe wurde vor kurzem auch beim 5022.045 (Desiro ÖBB) gemacht. AFAIK wird auch ein GTW der StLB blau lackiert (evtl auch ein GTW der GKB)...
Weis jemand wie es bei der S-Bahn Stmk mit den Netzplänen in den Zügen aussieht?
 

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Schienenschraube
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Beitrag #68055 BeitragErstellt: 21.08.2010 10:27
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Bei den Monitoren wäre auch noch darauf zu achten, dass diese so angebracht werden, dass sie nicht alle paar Wochen von Vandalen beschmiert oder gar zerstört werden. (letzteres zuletzt gesehen in Pill-Vomperbach und Rum) Wenn sich das nicht lösen lässt, wäre ich dafür, die optische Fahrgastinformation außerhalb der Fahrzeuge zugunsten guter Web-Anwendungen einzustellen, da ich als Steuerzahler keine Lust habe, Vandalen regelmäßig Nachschub zu liefern.
 

Zuletzt bearbeitet von Schienenschraube: 21.08.2010 10:30, insgesamt einmal bearbeitet

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Meik
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Beitrag #68058 BeitragErstellt: 21.08.2010 11:48
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Ja diese Bildschirme sollten ein bisschen besser geschützt werden.
Größere Schrift auf den Displays, ca 2-3 Meter höher hängen und resistenteres Glas davor und wäre erledigt.

Außerdem finde ich es ziemlich ungut ,dass es zb. die neue IVB Anwendung wiedereinmal nur fürs iPhone gibt obwohl es mehr Handys mit Android bei uns gibt.
 

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Beitrag #68124 BeitragErstellt: 25.08.2010 17:40
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Es müssen ja nicht unbedingt an allen Hst die teuren Bildschirme verwendet werden. Einfachere Dispalys, wie beim Regiobusterminal am Bahnhof würden ausreichen.
Es ist anzunehmen, dass man erst zum Fahrplanwechsel 10/11 auch Netzpläne an den Stationen aushängen wird, weil sich evtl dann etwas beim Netz ändern wird und man dann zeitgleich die neuen Fahrpläne aushängt.

Es stimmt doch nicht, dass in Tirol nur ein 4024er mit dem neuen S-Bahn-Logo herumfährt, da ich dieses Logo auf dem Tw 4024 77-2 gesehen habe und auf den Fotos im Beitrag SonstigeBahnen/Jenbach ist der 4024 89-7 mit S-Bahn-logo abgebildet...Hoffentlich wird bald auf allen Talenten so ein Logo aufgeklebt sein...
 

Zuletzt bearbeitet von TLR: 25.08.2010 17:41, insgesamt einmal bearbeitet

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Beitrag #68163 BeitragErstellt: 27.08.2010 19:14
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@Manni:
Warum hat die IVB die Durchsagen von Umsteigemöglichkeiten aufgegeben, in anderen Städten wird das nach wie vor gemacht? Sollte man das in Ibk wieder einführen, oder zumindest auf den Infoscreens anzeigen lassen?
Wie in der AIN-Studie über die Linienbezeichnungen erwähnt wird, sind dann bei den durchsagen die Buchstaben-Linien unverständlich. Es wäre höchste Zeit für die Umstellungen. Es ist ja geplant bestimmte Linien mit Gelenkbussen zu fahren (C, F) bzw zu verlängern (R). Im Zuge dieser Änderung könnte man die Liniennummern endlich einführen, aber das auch für die Regionalubusse in ganz Tirol!!! Was hält die IVB/VVT momentan auf, das zu machen? Es würde sicher ein Fahrgastzuwachs zu verzeichnen sein...

In der AIN Studie werden ja auch die Linienbezeichnungen der S-Bahn anders vorgeschlagen, als diese momentan sind --> S-Bahnen, die als Regionalzüge weitergeführt werden, sollen danach mit einer zweistelligen Liniennummer (zb S21) bezeichnet werden. Ist das überhaupt sinnvoll. Welche Vorteile/Nachteile hätte das?
Bei den Regionalexpressen werden die Linien mit RX[Liniennummer] bezeichnet, das sollte so beibehalten werden. IMO passt da die Bezeichnung SX (vgl AIN-Studie) nicht so gut.
 

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Beitrag #71023 BeitragErstellt: 13.11.2010 22:31
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Am Hbf (Vorplatz, beim Haltepunkt der Linie ST)gibt es eine Anzeige, wo die Abfahrtszeiten der S-Bahnen, REX, FV-Züge, Straßenbahnen und Busse angezeigt werden. Momentan ist diese Anzeige aber defekt. (Stand 12.11.10)

Das ist IMO ein sehr guter Ansatz. Solche Anzeigen für praktisch alle Öffis solle auch auf den Bahnsteigen des Hbf installiert werden. Dadurch ist es für die Fahrgäste leichter die Abfahrtszeiten und Orte herauszufinden.

Das einzige, was hier noch geklärt werden soll, ist:
Die oben genannte Anzeige am Vorplatz besteht aus zwei Bildschirmem, aber es werden alle Öffis "in einer Liste" angezeigt. Es stellt sich die Frage, ob es evtl sinnvoll(er) wäre, wenn an einem Display die ÖBB-Abfahrtszeiten aufgelistet sind und am anderen die IVB/VVT-Abfahrtszeiten. Wäre dadurch die Übersicht besser?

Ausweitung/Verbesserungen im Oberland bis Telfs:

Im Unterland gibt ja an fast allen Hst/Bahnhöfen Bildschirme für die Abfahrtszeiten. Im Oberland fehlen diese Bildschirme (noch). Bei der S-Bahn gibt es westlich des Hbf die Bildschirme am Wbf, in Völs und in Kematen. Dann gibt es diese bis AFAIK eingeschlossen Telfs-PH an keiner Hst mehr. Da aber diese Hst ganztägig von der S-bahn bedient werden, sollte bis eingeschlossen Telfs-PH alle Hst/Bhf mit den Bildschirmen ausgestattet werden. Momentan ist die Ausstattung dieser S-Bahn Stationen eher "sparsam". Meistens hängt da nur der Fahrplan, teilweise Werbung und allgemeine Hinweise der ÖBB ("Hausordnung"). Außerdem gibt an den meisten Stationen nicht einmal eine Uhr, was aber IMO schon vorhanden sein sollte.
Das mit den Uhren ist IMO kein Problem, da bei den Bildschirmem eine Uhr "drauf" ist und es geht hauptsächlich darum, dass diese Hst mit Bildschirmen ausgestattet werden.
Warum sind eigentlich fast alle Stationen im Unterland auch jene, die nur im 60 min Takt (von der S1) bedient werden mit Bildschirmen ausgestattet?
Da wäre die Bildschirme an den Stationen die alle 30 min bedient werden "dringender"!

IMO sollte die Ausstattung der S-Bahn Hst,die im 30 min Takt bedient werden (momentan Telfs bis Fritzens-Wattens) mit folgenden Dingen ausgestattet sein(auf das FIS bezogen):

  • Fahrpläne

  • Abfahrtsanzeigen

  • evtl. (analoge) "Bahnhofsuhr"

  • S-Bahn Netzplan

  • Fahrkartenautomat

  • Allgemeine Hinweise ("Hausordung", Sicherheitsvorschriften)

  • automatische Ansageeinheit für Einfahrt der Züge, Verspätung(en) [ab 5 min, unter 5 min sollten diese nur am Display angezeigt werden -->ist momentan nicht der Fall] und Durchfahrt eines Zuges


Weiters sollte die "Platzierung" dieser Sachen "einheitlich" sein:
zB die Abfahrtsbildschirme sollten immer bei den Überdachten Warteplätzen am Bahnsteig sein, das selbe gilt für Fahrplan und Netzplan.
 

Zuletzt bearbeitet von TLR: 13.11.2010 22:32, insgesamt 2 mal bearbeitet

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Da_Koal
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Beitrag #71173 BeitragErstellt: 17.11.2010 14:51
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TLR schrieb:

Warum sind eigentlich fast alle Stationen im Unterland auch jene, die nur im 60 min Takt (von der S1) bedient werden mit Bildschirmen ausgestattet?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das auch mit der Einbindung in die BFZ Innsbruck zusammenhängt, schließlich arbeitet dieses bereits mit dem System AURIS (AUtomatisches Reisenden-InformationsSystem), für das beispielsweise auch die Computerstimme charakteristisch ist. Dieses System liest die Daten primär zentral von den Betrieblichen Informationssystemen heraus und benötigt somit im Regelfall(!) auch kein menschliches Zutun. Im Falle einer Störung muss aber dennoch der zentrale "Informationskoordinator" in der BFZ aktiv werden.

Der Bahnhof Telfs-Pfaffenhofen sollte (wenn ich das jetzt richtig im Kopf habe) laut BFZ-Fahrplan frühestens 2014 dort eingebunden werden. Bis dahin ist allein der Fdl Telfs für die Fahrgastinformation in seinem Bahnhof inkl. Fernbedienbereich zuständig, auch was die Anzeigetafeln betrifft.
Er müsste somit im Falle einer Verspätung, ebendiese händisch in das System für die Monitore jeweils für Zirl, Inzing, Hatting, Flaurling, Oberhofen, Telfs und Rietz eingeben. Ich gehe davon aus, dass der Bahnhof auch keine "Lohner" hat, also müsste auch der Fdl Telfs in diesem Falle alle Ansagen für die oben genannten Bahnhöfe/Haltestellen manuell tätigen.

Es gibt irgendeine Regelung, dass in dieser Art von Fernbedienbereich nur Verspätungen >5min, Bahnsteigwechsel und andere Störungstexte ausgerufen werden, auf Regeltexte wie "Achtung Bahnsteig XY, S-Bahn von Ötztal nach Fritzens-Wattens fährt ein" oder "Achtung Bahnsteig XY, Zug fährt durch" wird aufgrund des erheblichen Mehraufwandes für den Fdl verzichtet. Von dir wird an anderer Stelle auch ein 15min-Takt bis Telfs gefordert, stell dir das doch mal vor, der Fahrdienstleiter hätte nach 3h im Dienst wahrscheinlich keine Stimme mehr. (entspircht 144 Ansagen alleine für die S-Bahn bis Telfs, Verspätungen auch noch nicht inkludiert)

Inwiefern das System AURIS auch vor der BFZ-Einbindung realisierbar ist, entzieht sich meiner Kenntnis, eine "Übergangslösung" bis 2014 würde vermutlich aus Sicht der ÖBB als unrentabel eingestuft.


TLR schrieb:

IMO sollte die Ausstattung der S-Bahn Hst,die im 30 min Takt bedient werden (momentan Telfs bis Fritzens-Wattens) mit folgenden Dingen ausgestattet sein(auf das FIS bezogen):

  • Fahrpläne

  • Abfahrtsanzeigen

  • evtl. (analoge) "Bahnhofsuhr"

  • S-Bahn Netzplan

  • Fahrkartenautomat

  • Allgemeine Hinweise ("Hausordung", Sicherheitsvorschriften)

  • automatische Ansageeinheit für Einfahrt der Züge, Verspätung(en) [ab 5 min, unter 5 min sollten diese nur am Display angezeigt werden -->ist momentan nicht der Fall] und Durchfahrt eines Zuges



Fahrpläne -> Ein Muss! Ich bezweifle es aber stark, dass es Haltestellen gibt, die ohne einen solchen auskommen müssen.
Abfahrtsanzeigen -> siehe Erklärung oben
analoge Bahnhofsuhr -> sehe ich auch als sinnvolles Extra, aber mit niedriger Priorität. In unserer Zeit gibt es doch kaum wen, der ohne Uhr, sei es auch nur eine am Handy, herumrennt...
S-Bahn Netzplan -> klingt gut, wäre direkt neben/über/unter/auf dem Fahrplan recht gut positioniert
Fahrkartenautomat -> müsste es eigentlich überall geben (werde das heute noch checken, sollte es nicht der Fall sein, werd ichs noch schreiben), da ja quasi schon ganz Tirol in Sachen Nahverkehr nur mehr aus "SB-Strecken" besteht, die ohne Automaten unlogisch wären.
Allgemeine Hinweise -> sehr wichtig, beispielsweise bei Bauarbeiten, die z.b. in Extremfällen Bahnsteigwechsel, SEV oder sonstiges mit sich bringen
"Fahrgastinformation" siehe zum Teil auch oben. Ich frage mich aber inwiefern es sinnvoll ist, wirklich minutengenau das anzugeben, schließlich kommt es auch auf die Fahrweise des Tfzf drauf an, ob er die angezeigten 3min, die er in Flaurling noch hatte, nicht bis Zirl schon wieder aufgeholt hat. Deshalb gelten auch ÖBB-intern personenbefördnernde Züge erst ab 5min wirklich verspätet.

Ich hab grad Lust auf ein Gedankenexperiment: Der Toni wartet in Zirl auf seine S-Bahn nach Innsbruck um in die Schule zu fahren. Der Max wohnt um die Ecke vom Bahnhof. Er ist ein fauler Hund und steht immer erst so spät auf, dass er sich gerade anziehen, jause einstecken und zum Bahnhof laufen kann um dann direkt die Bahn zu erwischen. Der Toni geht immer so zum zug, dass er mindestens 5min vorher am Bahnhof ist, sieht demnach auf der Anzeige die 3min Verspätung und ruft den Max an, er brauche sich nicht so beeilen, der Zug habe sowieso 3min Verspätung. Max bedankt sich, hat endlich seit wochen mal wieder Zeit zum Zähneputzen, tut dies, und wie er aus der Haustür geht, sieht er den Zug soeben aus dem Bahnhof Zirl ausfahren. Um das ganze zum Happy End zu bringen: Der Toni ist so ein guter Kollege und hat solidarisch wie er ist auch den Zug fahren lassen um auf den Max zu warten und beide kommen zu spät zur Schule. (hach is das herzig xd grin)

Machbar wäre so eine Präzision z.b. bei einer von dir an anderer Stelle geforderten "Fahrplanstraffung" in der es keine wirklichen Aufholmöglichkeiten bei der S-Bahn mehr geben würde.


lg
 

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manni
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Beitrag #71176 BeitragErstellt: 17.11.2010 15:02
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Interessante Gedanken in diesem Thread!

Eins möcht' ich noch dazureklamieren: Entwerter! Soweit ich weiss, sollten die aber in Bälde endlich überall aufgestellt werden.

Zum Gedankenexperiment: so eine Echtzeitanzeige wäre ja dann, so wie bei den IVB, entfernungsabhängig, also nur ein Schätzwert. Toni würde das, so wie die meisten IVB-Fahrgäste, bald begreifen und dann wissen, dass die Anzeige "3 Minuten" genausogut auch "10 Minuten" oder nur "2 Minuten" bedeuten kann.
 

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TLR
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Beitrag #71193 BeitragErstellt: 17.11.2010 17:31
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@Da_Koal
Danke für die Information über die Einbindung von Telfs ins Auris. Momentan ist es so, dass die Durchsagen vom Fahrdienstleiter selbst gemacht werden, auch zB die Einfahrt eines Zuges wird durchgesagt.
An den anderen Hst wie zb Inzing gibt es nur eine Durchsage (von Telfs aus), wenn ein Zug verspätet ist, oder von einem anderen Bahnsteig abfährt.

Ein 15 min Takt bis Telfs sollte auf jeden Fall realisiert werden. Dann könnten die Durchsagen für die Einfahrt eines Zuges evtl entfallen.Dem 15 min Takt sollte das nicht im Wege stehen!

Es ist also erst ab 2014 mit einer Einbindung von auris bei Telfs zu rechnen. Gibt es einen Grund, warum Telfs erst so spät eingebunden wird?

Dein Gedankenexperiment zeigt ein Argument gegen die "Bekanntgabe" einer Verspätung <5min.
Versätungen im Bereich von 2-4 min sind teilweise bis auf eine Verspätung von 1-2 "aufholbar".
Diese Tatsache wurde vorher nicht miteinbezogen.
Es könnte ja dann vorkommen, dass ein Zug 4 min Verspätet ist, und im Laufe der Wartezeit verringert sich die Verspätung auf 2 min.

Also könnte allgemein gesagt werden, dass sich unter Miteinbeziehung des Gedankenexperimentes erst eine Bekanntgabe von Verspätungen rentiert, wenn diese nicht mehr aufholbar ist...

Warum wird aber auf ÖBB Scotty mobil trotzdem eine Verspätung unter 5 min angezeigt?
 

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Da_Koal
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Beitrag #71203 BeitragErstellt: 17.11.2010 20:46
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TLR schrieb:
@Da_Koal
Danke für die Information über die Einbindung von Telfs ins Auris. Momentan ist es so, dass die Durchsagen vom Fahrdienstleiter selbst gemacht werden, auch zB die Einfahrt eines Zuges wird durchgesagt.
An den anderen Hst wie zb Inzing gibt es nur eine Durchsage (von Telfs aus), wenn ein Zug verspätet ist, oder von einem anderen Bahnsteig abfährt.

Ah da hab ich mich vorher vermutlich unpräzise ausgedrückt, genau so habe ich das gemeint: Die "Vereinfachung" tritt eher nur im Fernbedienbereich, im "eingenen Bahnhof" muss der Fahrdienstleiter die Fahrgastinformation natürlich so ausführlich wie möglich machen. Und ich vermute(!) mal, dass Auris erst mit der BFZ-Einbindung kommen wird...


TLR schrieb:

Es ist also erst ab 2014 mit einer Einbindung von auris bei Telfs zu rechnen. Gibt es einen Grund, warum Telfs erst so spät eingebunden wird?

2014 sollte laut aktueller Planung in die BFZ Innsbruck eingebunden werden, das ist soweit richtig (hab jetzt gerade noch mal schnell nachgeschaut). Ob die Jahresangabe soweit auch wirklich eingehalten werden kann wird sich zeigen (je nach den vorhandenen finanziellen Mitteln). Warum das so "spät" erfolgt entzieht sich allerdings meiner Kenntnis. Ich vermute(!) einmal, dass das zum Teil eine höhere Priorität (z.B. Unterinntaltrasse neu) zum Teil mit dem Alter der Sicherungsanlagen zusammenhängt. Vielleicht ist die Erneuerung der Anlagen in den Bereichen, die vor Telfs in die BFZ migrieren sollten, einfach dringender. Das Stellwerk in Telfs wurde immerhin "erst" im November 1978 erneuert (Quelle: http://www.arlbergbahn.at/)


Ahja und bezüglich der Verspätungsbekanntgaben:
Das mit dem Aufholen von Verspätungen ist immer so eine Sache. Bei Zügen, die nur selten stehnbleiben, schafft es das System generell recht akzeptabel das Kürzungspotential einzurechnen. Beim Nahverkehr geht das natürlich nicht so einfach, das sind dann mehr die Erfahrungswerte, wegen dem häufigen Bremsen/Fahrgastwechsel/Abfertigung/Beschleunigen -> Pluspunkt für die Informationsquelle Fahrdienstleiter. Ich kann mir zum Beispiel denken, dass ein Talent im Sommer bei trockenem Wetter und außerhalb der HVZ mehr aufholen kann, als ein 6-teiliger Wendezug bei herbstwetter, mit nassem Laub auf den Gleisen direkt in der HVZ. Das is so ein kleiner Wert an Fingerspitzengefühl des Fdl, welche Verspätungsangabe er wann ausruft. Im Zweifelsfall ein bisschen weniger als vorgegeben ist. Lieber die Fahrgäste stehen zu früh am Bahnsteig, als sie kommen zu spät, und der Zug ist bereits dahin.
Inwiefern das im BFZ-Bereich optimiert wurde, weiß ich leider auch nicht. Schlussendlich ist es dann doch immer noch ein Schätzwert, wie es auch der Manni angesprochen hat, nur sollte es selten vorkommen, dass der Zug effektiv weniger Verspätung hat, als angekündigt.
Warum das im Scotty-Mobil so genau angegeben wird, weiß ich leider nicht.

Thema Entwerter: Super Sache! Wusste ich garnicht, dass sowas auch so bald kommt! bin schon gespannt, wie der von der Bevölkerung aufgenommen wird zwinkern
Thema Fahrkartenautomat: Hab soeben nachgeschaut, sollte es überall geben (nur in Mötz und Imsterberg steht keiner drin, ich weiß aber sicher dass in Imsterberg einer steht, ich geh mal stark davon aus, dass auch in Mötz einer vorhanden is).

lg
 

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Beitrag #71297 BeitragErstellt: 19.11.2010 16:57
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Eine noch nicht vorhandene Einbindung ins BFZ ist IMO keine "Ausrede", dass es an den Haltestellen keine Abfahrtsbildschirme gibt.

Hier ein Vorschlag für eine "Zwischenlösung":
Es gibt ja zu jeder Haltestelle die Abfahrten in Echtzeit im Internet -->ÖBB Fahrplanauskunft, warum kann man nicht einfach die Abfahrtszeiten der Haltestelle aus dem Internet an Bildschirmen anzeigen lassen?
Dazu müsste nur an den Hst ein PC "aufgestellt" werden (in den "Bahnhofsgebäuden", vorhanden in: Inzing, Flaurling, Telfs, Zirl)und an den Bahnsteig(en) Bildschirm(e). Der PC holt sich dann einfach via Internet die Abfahrtszeiten. Das wäre für die Stationen Ibk bis Telfs, wo der "echte" Abfahrtsbildschirm (noch) fehlt eine schnell realisierbare und sinnvolle (Zwischen)lösung. Nur die Durchsagen bei Verspätungen müssen vom Fdl Telfs manuell getätigt werden.

Wäre das realisierbar?
Das wäre IMO eine gute Maßnahme um das FIS an den Hst Zirl bis Telfs zu verbessern.
 

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Beitrag #71314 BeitragErstellt: 20.11.2010 00:49
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@TLR

Die ganzen Info-Screens,die Smartinfo-Anzeigen in Baguette,Sillpark,.... und die Abfahrtsbildschirme der ÖBB ( der kleine der zb. bei der Haltestelle Rum hängt) zu 90% auch, sind technisch gesehen kleine Computer laufen zwar wahrscheinlich nicht mit den Teilen wie "normale PC's" (andere Prozessorarchitektur,......) sind aber eigentlich vollwertige Computer.
 

Zuletzt bearbeitet von Meik: 20.11.2010 00:51, insgesamt einmal bearbeitet

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Beitrag #71629 BeitragErstellt: 29.11.2010 01:50
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Also in Vorarlberg wird es teilweise so gemacht wie TLR geschrieben hat. Dort werden z.B. am Bahnhof Lustenau die ÖBB Züge auf dem FIS des Landbus Unterland angezeigt.

Das schaut im Übrigen fast gleich aus, wie die Bildschirme die sich im Tiroler Unterland finden. Finanziert hat das übrigens die Gemeinde selbst.

Die ÖBB bietet ja selber online die Abfahrtstafeln an, z.B. http://fahrplan.oebb.at/bin/stboard.exe/dn?L=.vs_liveticker&evaId=001170340&boardType=dep&productsFilter=0&dirInput=&tickerID=dep&start=yes&eqstops=true&showJourneys=12&additionalTime=0

Einen außentauglichen, robusten Bildschirm bekommt man schon um 700€. Dazu kommen noch Kosten für Rechner, Datenleitung, Strom. Insgesamt sind das aber sehr niedrige Investionskosten.
 

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TLR
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Beitrag #71769 BeitragErstellt: 02.12.2010 20:11
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@Klaus
Ja genau mit Hilfe dieser Abfahrtstafeln via Internet kann so eine Anzeige an den Hst realisiert werden. Wenn das die Gemeinden Finanzieren könnten, dann wäre das natürlich gut. Außerdem könnten evtl an den Hst, wo es teilweise leerstehende Bahnhofsgebäude gibt einfach im Gebäude einen PC aufstellen und den Bildschirm zum Fenster hin, so dass dieser für die Fahrgäste gut sichtbar ist. Außerdem würde dann die Anschaffung eines außentauglichen (-->Feuchtigkeitsschutz usw) Bildschrim entfallen können. Weiters wäre dann das FIS vandalismussicherer...

Eine weitere Maßnahme für die Verbesserung des FIS, könnte/sollte jetzt zum FPW durchgeführt werden, idem alle Hst auch mit einem Netzplan ausgestattet werden (dort wo der Fahrplan hängt). In den Fahrplanfoldern ist ja wieder, diesmal der "richtige" Netzplan, enthalten...
 

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Beitrag #77399 BeitragErstellt: 06.08.2011 21:15
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Es gibt nun neue Durchsagen, am Hbf hören sich die durchsagen für S-Bahnen nun so an:

Bsp für S-Bahn nach Telfs:

"Achtung, Bahnsteig 1AB! S-Bahn nach Telfs-Pfaffenhofen fährt ein. Bitte Vorsicht!"

Ist IMO besser, weil die Durchsagen dann nicht so überflüssig lang, erinnere an "Sehr geehrte Fahrgäste...mit der Planabfahrt um...".
Trotzdem finde ich sinnvoller, wenn statt "S-Bahn" die Linie (S1,S2...) genannt wird, weil es dann mit den Abfahrtsanzeigen übereinstimmt. (auf den Anzeigen steht zb S2 Ötztal)
Gut ist, dass sich die Durchsage nun auf das Wichtigste beschränkt:auf die Ankündigung einer Einfahrt eines Zuges und dem Zielbhf des Zuges.
Abfahrtszeiten können von der Anzeige/Fahrplan/EFA abgelesen werden.
Was mich noch stört ist, dass es vor den Durchsagen keinen Jingle gibt, das wäre sympatischer.
Weiters könnte noch anstatt "Bitte Vorsicht" geseagt werden, dass dieser Zug an allen Stationen hält.

Was hält ihr von den neuen Durchsagen für S-Bahn Züge?
 

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Beitrag #77547 BeitragErstellt: 12.08.2011 15:39
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Ich schließe mich teilweise TLR an. Die Kürzung der Durchsage beschränkt sich nun auf das Wesentliche. Was man noch ergänzen könnte wäre vielleicht den Ausgangsbahnhof des Zuges. Das könnte unter Umständen relevant sein, wenn man beispielsweise einen Bekannten vom Zug abholt. Ein zusätzliches "von Rosenheim" (z.B.) verlängert die Durchsage mMn auch nicht übermäßig.

Ich finde allerdings, dass "S-Bahn" völlig ausreicht, eine Ergänzung um die Liniennummer der Bahnlinie muss nicht unbedingt sein.
Wäre ich als unwissender Fahrgast unterwegs, wäre mir wichtig zu wissen, dass der Zug eine S-Bahn ist und somit bei jedem Misthaufen stehen bleibt (also auch bei dem, wo ich raus muss) und z.B. nach Telfs fährt.
Dass das z.B. die S2 ist, sehe ich ja dann auf dem Weg zum Bahnsteig, wenn ich auf die Anzeigetafeln blicke um meinen Zug und den zugehörigen Bahnsteig zu finden. (sollte das stimmen, dass das angezeigt wird - ich hab in letzter Zeit nicht so genau darauf geachtet).

Gerade mal als Vergleich wie es Abseits von AURIS gemacht wird: in Feldkirch, wo ich öfters umsteigen muss, bekommt man von der Chris Lohner beispielsweise "Achtung Bahnsteig 4! Regionalexpress von Bludenz nach Bregenz Hafen fährt ein. Bitte Vorsicht!" zu hören
Ich finde das auch ausreichend und deshalb informiere meine Fahrgäste im Regelfall auch so.


lg
 

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TLR
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Beitrag #78130 BeitragErstellt: 08.09.2011 21:29
Durchsage bei der Hst Pill - Vomperbach
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Bei der Haltestelle Pill - Vomperbach wird in der S-Bahn folgendes durchgesagt:

"Nächster Halt /Next Stop:Pill - Vomperbach! Vorsicht beim Aus- und Einsteigen! Mind the Gap!

AFAIK ist aber die Bahnsteigehöhe dieser Hst so, dass ein barrierefreier Ein/Ausstieg möglich ist (ca 60 cm). Ansonsten ist mir an dieser Station nichts Besonderes aufgefallen, auf das Fahrgäste aufpassen müssten.
Diesen Warnhinweis habe ich noch nie an einer anderen Station gehört. Es gibt halt noch den Hinweis "Bitte beachten Sie beim Ausstieg den Niveauunterschied zw Zug und Bahnsteig", welcher bei der S-Bahn Tirol nur am Brenner durchgesagt wird, obwohl es mehr Hst gibt, welche niedrigere Bahnsteige haben als ca 60cm.

Weiß jemand von euch was es an dieser Hst "Gefährliches" gibt und warum dieser eigenartige Warnhinweis durchgesagt wird?
 

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