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Thema: 30 km/h in der ganzen Stadt?  Dieses Thema nach Facebook schicken  

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Linie O
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Beitrag #93645 BeitragErstellt: 04.11.2013 18:06
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Bezogen auf das unten stehende Dokument beträgt der Lärmpegel bei PKWs mit 50km/h 47dB, bei 30km/h ungefähr 42dB. Zum Vergleich ein normaler Geschirrspüler hat auch einen Lärmpegel von ~45dB. Deshalb würde ich sagen, dass die Reduktion nicht unbedingt der Durchbruch sein wird, zumal das Taxi-Fahrer auch nicht von einem 70er abhalten wird. (Das Hybridargument zählt nicht, Hybrid und Elektro werden ziemlich sicher nicht die Zukunft sein).

http://www.laerminfo.at/dms/laerminfo/massnahmen/publikationen/hb_umgebungslaerm/HB_Umgebungslaerm_Kap9.pdf
 


Zuletzt bearbeitet von Linie O: 04.11.2013 18:07, insgesamt einmal bearbeitet

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Tramfan
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Beitrag #93652 BeitragErstellt: 04.11.2013 21:01
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Schwachsinn den Geschirrspüler mit dem Auto zu vergleichen. Ich persönlich lasse den Geschirrspüler nicht zum schlafen gehen laufen. Also so wie die Dezibelzahl aufgelistet ist, ist nicht Praxisnahe.
Prinzipiell ist der Messabstand eines Schalldruckpegels ausschlaggebend und wie der Schalldruckpegel primär (Blätterrauschen, Atmen, Regen, Kühlschrank, etc.) ist.
Deshalb kann der Wert von 42 dB nicht Praxisnahe sein, da ein Schalldruckpegel bereits vorhanden ist, sprich die Differenz wird um einiges kleiner. Unterm Strich macht jede Zahl einen merkbaren Unterschied.

Wenn das Tempolimit von 50 km/h auf 30 km/h herabgesetzt wird, glaube ich dass nicht mehr mit bis zu 70 km/h in der Regel gerast wird, sondern sich dies auch auf 50 km/h herabsetzt, wo genau so ein Unterschied bemerkbar sein wird.

Rein nach den Zahlen von Flo ergibt sich eine Differenz von 5 dB, die wir als Reduktion des Lärms um ein viertel empfinden (10 dB empfinden wir als doppelte bzw. halbe Lautstärke).

Zum Schluss: Es sind praktisch unendlich viele Faktoren und Szenarien ausschlaggebend. Bin aber der Meinung dass die Temporeduktion doch Sinnvoll ist und möglich sein sollte dass zumindest in der Nacht im Schlafzimmer der Wert bei maximal 30 dB liegen sollte, sowie selbst an der Strasse gemessen nicht höher als 80 dB sein sollte.
 


Zuletzt bearbeitet von Tramfan: 04.11.2013 21:18, insgesamt einmal bearbeitet

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sLAnZk
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Beitrag #93675 BeitragErstellt: 06.11.2013 18:28
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Die Zahlen halte ich für unglaubwürdig - tatsächlich wäre eine solche Reduktion eine sehr bedeutende, und es wäre kein Fehler, in der Nacht andere Limits zu verordnen als bei Tag... aber 30 generell führt dazu, daß die Leute im zweiten Gang durch die Stadt sägen, und davon hat niemand etwas.

Kontrollierte 40 sind besser als 30, die niemand einsieht (zu Recht), 30 dient an sich der Sicherheit, ohne Unterschied überall in der Stadt 30 wäre für die Bereiche vor Schulen oder an unübersichtlichen Stellen bei Schulwegen u.a. kontraproduktiv.

Lärm in der Stadt ist ein massives Problem, das man mit einer Reihe von Maßnahmen zu beherrschen suchen müßte.
Generell Tempo 30 wäre eine Alibiaktion - man müßte auch die Nightliner zum Gleiten zwingen, indem man die Fahrpläne dehnt, man müßte den Oberbau der Tram, soweit er heute ungenügend ist, sanieren, damit man auch in der Nacht irgendwann einmal fahren kann.
 

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ice108
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Beitrag #93680 BeitragErstellt: 06.11.2013 19:51
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Man müsste sich eben eine Liste der Straßen aufstellen auf denen man als Ausnahme 50 zulässt. Das wären dann im Wesentlichen die großen Ausfallstraßen und Verbindungen. Aber z.B. in ganz Hötting (oberhalb der Hangkante meine ich) fällt mir jetzt keine einzige Straße ein wo ich 30 nicht für sinnvoll halten würde.

Man braucht doch nur mit dem Fahrrad die Schneeburggasse aufwärts fahren, dieses ständige Einfädeln in den Verkehr, 50 Meter an geparkten Autos entlang fahren, dann für 100 Meter Lücke wieder Ausweichen, dann wieder in den Verkehr einfädeln der viel schneller als man selber von hinten herankommt [Fußnote: Die Verbesserungen für Fußgänger/Radfahrer nach den ganzen Baustellen dieses Jahres in der Schneeburggasse liegen eh bei Nullkommanull, Gehsteig bergseitig so schmal wie gehabt, kein Radstreifen bergwärts] --- also für so gebaute Straßen reichen 30 meiner Meinung nach.

Und die Ergebnisse von Lärmmessungen die man so liest scheinen jetzt doch eine andere Sprache zu sprechen als das Argument mit dem zweiten Gang, was vielleicht daran liegen mag dass 30 eine Geschwindigkeit ist wo schon langsam das Abrollgeräusch das dominante wird.
 

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Linie O
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Beitrag #93681 BeitragErstellt: 06.11.2013 20:17
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Die komplette Schneeburggase ist auf 30km/h beschränkt, eigentlich sogar ganz Hötting. Einzige Ausnahme bildet die Höhenstraße, welche teilweise mit 50km/h befahren werden darf.
 


Zuletzt bearbeitet von Linie O: 06.11.2013 21:11, insgesamt einmal bearbeitet

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Trolli
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Beitrag #93713 BeitragErstellt: 08.11.2013 11:19
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Ich denke vor weiteren Geschwindigkeitsbeschränkungen braucht es einmal anständige Kontrollen der Geschwindigkeit und einkommensabhängige Verkehrsstrafen (ist wohl Bundessache). In den Wohngebieten ist der 30er gut, vielleicht abseits der Hauptstraßen 40 (siehe O-Dorf), überall der 30er bringt meiner Meinung nach mehr Ärger und behindert a auch die Busse!

Der Leiter der Umweltabteilung des Landes Salzburg Gläser meinte, teilweise bedeute eine Reduktion von 50 auf 30km/h mehr Schadstoffe. Hingegen bringe auf der Autobahn um SBG die Verringerung von 100 auf 80km/h sehr viel. Die Grünen werden ja zur Zeit medial sehr geprügelt (siehe auf facebook: Stau in Salzburg: https://www.facebook.com/stau.in.salzburg )für den Vorschlag, aus Umweltschutzgründen 80 auf der Autobahn um Salzburg zu testen .. was in der letzten Legislaturperiode SPÖ/ÖVP/Grüne schon beschlossen hatten.
 

Zuletzt bearbeitet von Trolli: 08.11.2013 11:25, insgesamt einmal bearbeitet

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manni
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Beitrag #98336 BeitragErstellt: 11.11.2014 17:23
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In einem Vorort von Leipzig wurde jetzt erstmals Tempo 30 auf einer Hauptstraße aus Lrämschutzgründen durchgesetzt.
Damit wurde ein Präzedenzfall geschaffen.

http://www.oekoloewe.de/tempo30.html
 

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sLAnZk
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Beitrag #98342 BeitragErstellt: 12.11.2014 17:44
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Darüber kann man sich dann freuen, wenn man Tempo 30 für vorteilhaft erklärt hat.

An der Durchzugsstraße dürfte allerdings das vordergründige Interesse in einer Lärmreduktion liegen, für die bekanntlich 40 weitaus effektiver ist.

Für Sicherheitserwägungen sind 30 besser.

Wenn man beides vermischt, überhaupt wenn man 30 flächendeckend verordnet, leidet die Sicherheit, wie man unter der Volksschule Allerheiligen sehr gut sehen kann.

Ich habe das, glaube ich, erwähnt. Auch wäre das wichtigere Thema als dieses der Verkehrslärm in der Stadt.
 

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Beitrag #98415 BeitragErstellt: 20.11.2014 01:12
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Ich glaube, Sicherheit ist das wichtigste überhaupt, und bei 30 ist die Verletzungsgefahr nun mal geringer als bei 40.
Außerdem kann man in 30er-Zonen den Radverkehr mit simplen Sharrows absichern, während über 30 wieder Radstreifen und Radwege notwendig werden.
 

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manni
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Beitrag #110144 BeitragErstellt: 20.11.2018 21:52
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In aller Kürze: für flächendeckend Tempo 30 war ja noch keine Mehrheit zu bekommen, deshalb wird das jetzt scheibchenweise realisiert.
Vorschläge für eurer Meinung nach neue 30er-Zonen bitte hier posten (bitte keine Diskussion "40 statt 30" o.Ä.), oder mir als Privatnachricht oder an manni.schneiderbauer@gruene.at schreiben. Am besten wäre es, wenn es dort auch eine selbst betroffene Kontaktperson gäbe.
Danke euch!
 

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Admiral
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Beitrag #110145 BeitragErstellt: 20.11.2018 22:10
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wie wäre es mit den einfallstrecken in die stadt... dass man den verkehr auf die autobahn verbannt.. nachdem man ja irgendwie das mit den dosierampeln nicht weiter dabringt, wenn man sich den stau in der stadt anschaut...
 

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bahnbauer
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Beitrag #110147 BeitragErstellt: 21.11.2018 15:19
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Danke, so entlarvend! Dann hätte man sich der leidigen Diskussion mit den fehlenden Radwegen in der Stadt nicht mehr herumschlagen müssen. Zum Glück abgelehnt.

30km/h in der Museumsstrasse für alle Verkehrsteilnehmer, vor Schulen, Kindergarten fertig!
Alles andere ist eine Frotzelei
 

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Beitrag #110148 BeitragErstellt: 21.11.2018 15:54
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Ich stimme bahnbauer zu. 30er-Zonen, sinnlose, als politisches Zuckerl gibt es einige, jetzt kommen wohl noch ein paar dazu.
Wichtig wäre, im Interesse der Anrainer in Innsbruck-Mitte die 50er-Beschränkung bis zum Kreisverkehr zu verlängern und mit einem ordentlichen Radarkasten, der immer aktiv ist, schmücken.
 

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Beitrag #110151 BeitragErstellt: 21.11.2018 19:32
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das schöne ist aber doch an sich, dass man sich offensichtlich mit allen themen groß und plakativ beschäftigt, aber das ÖV thema wieder nach hinten rutscht... radfahrer werden bevorzugt, nachdem die letzten jahre fußgänger bevorzugt wurden, ampelschaltungen sind an einigen prominenten stellen teilweise verbessert worden -ok- aber warum ist es zB an einer so unwichtigen stelle wie dem stubaitalbahnhof möglich, dass eine bahn die grünphase hält? wenn sich 2 bahnen begegnen, und die andere verpasst die grünphase, dann wartet diese fast 2min.. naja und jetzt wird entschleunigt, was zwar den MIV trifft, aber genauso den ÖV...
 

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Beitrag #110152 BeitragErstellt: 21.11.2018 22:41
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Es sein an dieser Stelle an die Rechtsprechung der Höchstgerichte erinnert. Tempo 50 ist nach der StVO allgemein innerorts vorgesehen. Generelle 30er Beschränkungen sind unzulässig (die Verordnung widerspräche dem Gesetz). Jede Beschränkung, die von Tempo 50 abweicht, muss in jedem Fall verkehrsfachlich begründet sein (bloße Minderung von Verletzungsfolgen reicht als Begründung sicher nicht).
 

Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.

Zuletzt bearbeitet von Hager: 21.11.2018 22:43, insgesamt 2 mal bearbeitet

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Beitrag #110155 BeitragErstellt: 22.11.2018 22:31
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hmm ein blick über das inntal am richtigen tag, und wenn man man von der hungerburg die sprungschanze nur noch erahnen kann, dann findet man eher leicht argumente.. was mich wundert, gesetze verschärfen, solang sie nicht die freiheit einschränken, wäre ja an sich erlaubt... hätte hier auch kein problem mit flächendeckend 30km/h gesehen... kann mich nur erinnern, dass der 40er mancherorts nicht erlaubt ist, weil es 40km/h irgendwie in der definition der möglichen geschwindigkeitsbeschränkungen nicht gibt...
 

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Beitrag #110156 BeitragErstellt: 23.11.2018 16:19
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Gesetze verschärfen hieße hier, die StVO zu ändern. Das kann nur das Bundesparlament. Das Immissionsschutzgesetz Luft ginge theoretisch als Grundlage (siehe Luft 100er),dazu müsste aber der Nachweis geführt werden, dass in diesem Geschwindigkeitsbereich eine Abgasreduktion eintritt. Der Luftwiderstand spielt hier keine nennenswerte Rolle mehr, eher schon die die kürzeren Beschleunigungsvorgänge. Abgasmäßig ist Stopp and Go immer die schlechteste Option. Ob 30 den Verkehrsfluss verbessert, ist zu bezweifeln, da Kreuzungen und damit Anhalten bleiben.
In der Innsbrucker Mischverkehrsrealität bremst 30 auch die Öffis. Wo haben wir denn schon eigene Gleis- und Busspuren über längere Strecken.
 

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Beitrag #110157 BeitragErstellt: 23.11.2018 18:36
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Wenig Rücksicht nehmen die Buchfahrpläne auf bestehende 30- er Zonen, wie Linie J zwischen Lans u. Bilgeristr, die Fahrpraxis naturgemäß noch einmal weniger. Flächendeckend stünde dem Erfordernis vermehrter Ausläufe 0 Angebotsverbesserung gegenüber. Bei der Straßenbahn kommt noch der urlangsame Fahrgastwechsel zum Tragen, wenn ich das mit einem ULF der Wiener Linien vergleiche, fehlt schlicht der Auffangraum wie Türbreite. Vom Westen bis ins Zentrum so gut und gern 6' +
 

Rot Neues Grün.

Zuletzt bearbeitet von upwards: 23.11.2018 18:42, insgesamt 3 mal bearbeitet

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