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Thema: Arbeitsbedingungen - Bus  Dieses Thema nach Facebook schicken  

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Trolli
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Beitrag #111432 BeitragErstellt: 05.07.2019 22:50
Arbeitsbedingungen - Bus
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Interessantes landete bei mir:

Chronik/Tirol/Verkehr/IVB/Gewerkschaften/vida

vida: „schockierende“ Arbeitsbedingungen bei Innsbrucker Verkehrsbetrieben

Utl.: Gewerkschaft: „Letzter Hilfeschrei“ von Buspersonal angesichts 11-stündiger Lenkzeiten ohne Einhaltung von Pausen=

Wien (OTS). Bei der Betriebsversammlung der BuslenkerInnen der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) ist es diese Woche laut Karl Delfs, Bundessekretär des Fachbereichs Straße in der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida, unter den rund 200 teilnehmenden MitarbeiterInnen hinsichtlich ihrer Belastung durch Mehr- und Überstundenleistungen zu „teils drastischen Schilderungen, die man durchaus als letzten Hilfeschrei der Beschäftigten bezeichnen kann“, gekommen.

„Schockiert“, zeigt sich Delfs angesichts der Schilderungen der IVB-BusfahrerInnen über „massive Verstöße“ gegen Lenk- und Ruhezeiten. So seien Lenkzeiten von über 11 Stunden, ohne Einhaltung von Pausen an der Tagesordnung.

Die in der Betriebsversammlung am meisten vorgebrachten Punkte sind:

Tausenden Überstunden werden seit Jahren geleistet, bei chronischem Unterbestand an FahrerInnen. Zugleich werden immer höhere Krankenstände und Kündigungen in Kauf genommen.

Die Diensteinteilung, die Dienstgestaltung, die Einsatzzeiten erfolgen auch mit dem Risiko gesetzlicher Übertretungen.

Die Pausenregelungen werden zum Teil überlange geplant und nicht bezahlt. Als Dienstort wird das gesamte Stadtgebiet bezeichnet.
 
Die Freizeitregelungen werden regelmäßig beschnitten, auch angesichts der hohen Fluktuationen und Krankenstände.

Ihre Entlohnung kritisieren die Beschäftigten als unfair und nicht ihrer Leistung entsprechend.

Die Überstundenabgeltung entspricht nicht den Regelungen im Kollektivvertrag (KV).

Der wirtschaftliche Druck der Eigentümer Stadt Innsbruck und Land Tirol wird von den IVB 1:1 an die Beschäftigten weitergereicht.


Zudem seien Bushaltestellen so angelegt worden, das Sperrlinien überfahren werden müssen, kritisiert Delfs weiter. Das Fahrpersonal sei auch angewiesen worden, den Warnton beim Rückwärtsfahren mit dem Bus leise zu drehen. „Auch die angegebenen Fahrzeiten laut Fahrplan sind zu knapp bemessen und somit für die FahrerInnen nicht einzuhalten. Erschwerend ist jetzt auch noch, dass fast alle Innsbrucker Straßen eine einzige Großbaustelle sind und dadurch für die Busse Stauzeiten von bis zu 20 Minuten entstehen. Das führt alles dazu, dass FahrerInnen nicht einmal mehr Zeit haben, um aufs WC gehen zu können.“ Zudem würden Dienstablösen so angeordnet werden, dass fast keine Pausen möglich oder viel zu kurz seien, so der Gewerkschafter empört.
Als „tragisch“ bezeichnet der vida-Gewerkschafter den Umstand, dass das einstige Vorzeigeunternehmen IVB nun insbesondere hinsichtlich seines Umgangs mit dem Personal „so abzurutschen droht“: „Alle bei der Betriebsversammlung anwesenden MitarbeiterInnen berichteten über mangelnde Wertschätzung ihrer Leistungen durch die Unternehmensführung und den Eigentümer.“

Die personelle Unterbesetzung führe dazu, dass MitarbeiterInnen „wochenlang durcharbeiten“ müssten. „Da sind nicht nur einzelne erschöpft, da befindet sich mittlerweile der Großteil der FahrerInnen in Erschöpfungszuständen, die keinesfalls ignoriert werden dürfen“, warnt Delfs.

„Eine Belegschaft, die eine derartige Extremsituation so lange und souverän meistert, zeigt hohe Verbundenheit mit dem Unternehmen und den Fahrgästen. Die MitarbeiterInnen haben sich daher Antworten auf ihre berechtigten Fragen verdient“, fordert Delfs. Nachdem es der Unternehmensführung nicht gelungen sei, die Situation der LenkerInnen zu verbessern, sei nun der Eigentümer gefragt. Der Innsbrucker Bürgermeister wäre gut beraten, umgehend substanzielle Gespräche mit der Belegschaftsvertretung über ihre Forderungen aufzunehmen, appelliert Delfs.

Die drei wichtigsten Anliegen der Belegschaft lauten: Faire Entlohnung für faire Leistungen; Umlaufzeiten, Fahrzeiten und Dienste, die zumutbar sind, sowie eine Vier-Tage-Dienst und Drei-Tage-Freizeitregelung. „Das sind die auch die Anliegen, die berücksichtigt werden sollten, um die Situation der FahrerInnen zu verbessern, die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und den guten Ruf der IVB wiederherzustellen“, bekräftigt Delfs abschließend.
Rückfragehinweis:

Gewerkschaft vida/Öffentlichkeitsarbeit
Hansjörg Miethling
Tel.: 01 53444 79 261 bzw. 0664 / 6145 733
E-Mail: hansjoerg.miethling@vida.at
Internet: www.vida.at


https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190705_OTS0102/vida-schockierende-arbeitsbedingungen-bei-innsbrucker-verkehrsbetrieben
 

Zuletzt bearbeitet von Trolli: 05.07.2019 22:50, insgesamt einmal bearbeitet

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manni
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Beitrag #111433 BeitragErstellt: 07.07.2019 01:04
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Ja, gut, dass die Gewerkschaft sich endlich dessen angenommen hat. Das hätte schon lange passieren sollen.

Im Detail sind einige Forderungen der Gewerkschaft überzogen und teilweise wäre ihre Erfüllung keine bzw. die falsche Lösung. Man hätte sich für den Forderungskatalog mit Fachleuten aus der Verkehrsplanung absprechen sollen.
Längere Umlaufzeiten sind zum Beispiel komplett unsinnig und wird es auch garantiert nicht geben, denn sonst haben wir irgendwann Linien, die mit doppelt so vielen Fahrzeugen wie eigentlich nötig nur noch Schrittgeschwindigkeit fahren. Die richtige Forderung wäre hier "effiziente Beschleunigung".

Die meisten Punkte sind aber richtig, soweit ich das beurteilen kann, und ich gehe davon aus, dass einiges geschehen wird (müssen). Mehr kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen.
 

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Fibk
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Beitrag #111434 BeitragErstellt: 07.07.2019 10:08
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manni schrieb:
. Man hätte sich für den Forderungskatalog mit Fachleuten aus der Verkehrsplanung absprechen sollen.


Mit denjenigen Fachleuten die für das derzeitige Chaos verantwortlich sind???
 

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Admiral
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Beitrag #111439 BeitragErstellt: 07.07.2019 16:55
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eins muss man aber sagen... die forderung nach längeren fahrzeiten kann es echt nicht sein, innsbruck ist hier wirklich ein vorzeigebetrieb in sachen entschleunigung.. dass man sich lieber mal hinsetzen sollte und schauen sollte, wie kann ich die fahrzeiten einhalten und den arbeitsplatz attracktivieren, davon redet keiner... bessere fahrzeiten > zufriedenere fahrgäste > weniger stress... umgekehrt gehört dann auch ein gutes controlling dazu, dass sich auch alle an die regeln halten und nicht einzelne schwarze schafe (aufgrund des mangels an personal) halten, und die verkehrsbetriebe in verruf bringen, das schadet allen beteiligten...
 

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IBKBus
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Beitrag #111440 BeitragErstellt: 07.07.2019 17:48
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Fibk schrieb:


Mit denjenigen Fachleuten die für das derzeitige Chaos verantwortlich sind???


Die "Führungs"kräfte der IVB sind für das Chaos verantwortlich. Fachleute auf die nicht gehört wird können in der Regel nichts für unbelehrbare pragmatisierte Beamte.
 

Zuletzt bearbeitet von IBKBus: 07.07.2019 17:49, insgesamt einmal bearbeitet

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Beitrag #111442 BeitragErstellt: 07.07.2019 20:54
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Buch- Fahrpläne teilweise so, daß Fahr*nd dann auch regelmäßig Tempo 30 ignorieren
müssen, am J Lanser Straße, wo Google- Maps länger als die .ivb braucht, A Brandjoch- Botanikerstraße, sonntags wahnwitzige Umläufe...
Alles offensichtlich und lange bekannt.
Beim Bus wird's auch keine schnelleren Fahrzeiten spielen -mit Ausnahme R und T in der Rossau.
 

Rot Neues Grün.

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manni
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Beitrag #111468 BeitragErstellt: 12.07.2019 16:52
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Längere Umlaufzeiten sind eine Forderung, die fachlich falsch ist und nicht erfüllt werden kann und wird. Damit wären wir nur da, wo die IVB früher bereits jahrelang waren: beim Geldverschwenden durch immer mehr Kurse und längere Fahrzeiten.
Ganz im Gegenteil, die Umlaufzeiten müssen über kurz oder lang kürzer werden. Die Forderung sollte lauten "Umlaufzeiten einhaltbar machen". Dieses Anliegen ist absolut berechtigt und wird auch politische Unterstützung finden.
 

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Admiral
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Beitrag #111472 BeitragErstellt: 12.07.2019 20:09
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evtl sollte man auch so ein system wie in wien machen, da wird einfach fast jede runde abgewechselt, das geht auch innerhalb eines fahrgastwechsels ohne verzögerung, und damit ist egal, wer wann wo umgeht, die bahn fährt schnell und ohne viel aufenthalt durch die gegend, die fahrer haben irgendwo in der pampa ihre pausenzeiten, und man muss auch nicht auf die reihenfolge der bahnen achten, weil mit dienstschluss korrekt abgelöst wird, und nicht fahrer X die bahn Y fahren muss, damit sich der dienst ausgeht... detto bus... betrieb und ablauf werdeb flexibler, und das personal wird dann halt noch an die schönen zeiten die jetzt angekreidet werden zurückdenken.. so wie es schon einmal war... wo man sich über 6h durchgehend fahren beschwert hat, das ergebnis war, man hat sich an das gesetz gehalten, und man muss jetzt nicht mehr 6h in der schicht hocken sondern 8h oder noch länger, weil die pausenzeiten strikt eingehalten werden.. aber da gabs ja mal so ein sprichwort mit kalb und schlächter..
 

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Fibk
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Beitrag #111479 BeitragErstellt: 15.07.2019 11:33
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Admiral schrieb:
die fahrer haben irgendwo in der pampa ihre pausenzeiten

Sorry, aber das stimmt so nicht, an allen Ablösepunkten (in Wien Expedit genannt) gibt es entsprechende Pausenräume. Weiters ist dazu zu sagen dass bis auf eine längere Pause diese kurzen Pausen als Arbeitszeit zählen und entsprechend bezahlt werden ...
 

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Beitrag #111480 BeitragErstellt: 15.07.2019 15:33
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Es wird in Wien auch nicht ‚fast’ jede Runde abgetauscht, auch das so gepriesene ‚umkursen‘ der Fahrzeuge wird nur sehr selten angewendet, es kommt vielmehr bei gröberen Abweichungen zu Kurzführungen oder Kursausfällen. Man kann ja auch so einfach nicht alle Wagen umkursen, weil sonst etliche Fahrer um die eh schon eng bemessenen Pausen umfallen würden, oder plötzlich etliche am falschen Fahrzeug sitzen. So einfach wie es hier dargestellt wird ist es nicht 😀
 

Westkreuz - Zoologischer Garten - BLN Hbf - Alexanderplatz - Ostkreuz - Lichtenberg - Springpfuhl - Wartenberg

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Beitrag #111481 BeitragErstellt: 17.07.2019 05:57
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Naja was soll ich sagen: Die Bedingungen bei der IVB sind nicht großartig anders als bei anderen Busbetrieben, im Privaten aber teilweise eben auch im Öffentlichen Sektor.

Das Problem daran sind meiner Meinung nach nicht die IVB, sondern die extrem schlechten Rahmenbedingungen und gesetzlichen Regelungen für Busfahrer/innen. Zuzschreiben wäre das Ganze dann der Gewerkschaft selbst, denn diese hat über Jahre massive Einschnitte für diese Berufsgruppe zugelassen bzw. sich mehrmals weichklopfen lassen.

Und warum das Ganze Schlamassel ausgerechnet via Gewerkschaft bei der IVB hochkocht? Nur darum: Bei der IVB (oder genauer gesagt eigentlich Innbus) ist die Rate an Gewerkschaftsmitgliedern sehr sehr hoch, ich vermute bei über 50%. Bei allen anderen Firmen, mit teils noch schlimmeren Umständen, sind eben nicht so viele Gewerkschaftsmitglied und deshalb interessierte es dort keinen und tut es auch heute noch nicht. So einfach und kurz: Das ist eine rein politische Sache, LEIDER!
 

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Beitrag #111484 BeitragErstellt: 18.07.2019 20:40
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Pöhse Gewerkschaft.
Erklärt aber nicht die hohe Fluktuation.
 

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Beitrag #111486 BeitragErstellt: 18.07.2019 20:50
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Ist bei fast allen VU's so...
 

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patler
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Beitrag #111492 BeitragErstellt: 19.07.2019 06:00
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upwards schrieb:
Pöhse Gewerkschaft.
Erklärt aber nicht die hohe Fluktuation.


Die gibts bei jedem VU. Weil sich den Job unter diesen Umständen auf Dauer fast keiner antun will. zwinkern
Als ich anfing, also vor ca 10 Jahren, waren die Rahmenbedingungen noch ganz anders und der Beruf lies sich erträglich und normal ausüben. Nicht so wie heutzutage
 

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